Als ich die Kurzwarenabteilung des Kaufhauses in Bad Mergentheim durchstöberte, suchte ich eigentlich nichts besonderes, aber seit ich meinen Liebsten dominiere, bin ich immer auf der Suche nach Dingen, die ich in einer der nächsten Sessions
einsetzen kann. Fertig gekauftes Equipment gibt es schließlich genug. Aber ich wollte halt Dinge haben, denen man nicht unbedingt ansah, wofür sie gedacht waren. Die Möglichkeiten waren mannigfaltig. Als ich die Packung dem Klettband
sah, entstand vor meinem inneren Auge sofort ein erregendes Bild. Ich wußte sofort, wofür ich es heute noch einsetzen konnte. Es war klar, das Band war für die von mir geplante Spielerei durchaus geeignet.

Mein Weg zur Kasse führte mich durch die Drogerieabteilung. In allen Farben sah ich da Badeölkugeln. Genauso bunt wie die Kugeln da in den Gläsern schimmerten, genauso bunt ging es jetzt in meiner Phantasie zu. Also packte ich einige der
bunten Gelkugeln in eine dafür vorgesehene Tüte.
Vor dem Kaufhaus schaute ich mich um und steuerte dann geradewegs eine Eisdiele an. Bei einem Milchshake lies es sich hier in der herrlichen Sommersonne sehr gut aushalten.

Zwei Wochen verbrachte ich jetzt schon hier in dem kleinen Ort, in den ich für einen 4-wöchigen Kuraufenthalt gereist war. Heute nach tag wollte mein Liebster mich besuchen kommen, und ich war schon ganz zappelig. Ich konnte es kaum noch erwarten, bis er eintreffen würde. In der Nähe des Kurparks hatte ich ihm ein Zimmer besorgt, denn er würde für ein paar Tage bleiben. Das gab uns viel Gelegenheit für aufregende Spielereien.

Während ich in Gedanken durchspielte, was ich heute Nach tag mit ihm anstellen könnte, fiel mir ein, daß ich ein wichtiges Utensil vergessen hatte. Also besuchte ich die Abteilung im Kaufhaus, in der es Kerzen in unterschiedlichen Ausführungen zu
kaufen gab. Ich entschied mich für einen sogenannten Stumpen. Vorsichtshalber kaufte ich auch noch eine Flasche Babyöl und dann war ich mir ziemlich sicher, daß ich an alles gedacht hatte.

Eine halbe Stunde später war er da. Seine Umarmung war sehr stürmisch und an seinen gierigen Küssen spürte ich, wie sehr er sich nach mir und meinen Berührungen sehnte. Zuerst brachte ich ihn in sein Zimmer, da er seine Sachen da abstellen
konnte und ..... ja und da ich ihn präparieren konnte. Kaum im Zimmer angekommen, wollte er mich aufs Bett ziehen, aber ich flüsterte ihm ins Ohr: “Das Spiel beginnt, zieh Deine Hose aus"

Er schaute mich kurz an und ich konnte ein Funkeln der Lust in seinen Augen erkennen. Er war in diesem Augenblick genauso scharf auf eines unserer Spiele wie ich auch.

Der Hose folgte unmittelbar darauf die Unterhose und ich gab ihm die Anweisung, sich über einen Sessel zu beugen. Seine Pobacken waren jetzt frei für mich zugänglich und es kribbelte mir in den Fingern, meine Hände ein paar mal heftig darauf
niederklatschen zu lassen, aber das wäre ein anderes Spiel gewesen.

Ich streichelte den Po und lies meine Finger immer wieder durch die Spalte gleiten. Ich mochte dieses Spiel und ich wartete immer Herzklopfen darauf, daß er die Bewegungen nachvollzog, sein Po meinen Händen entgegenreckte. Sein Poloch lugte
ab und zu zwischen seinen gespannten Backen hervor und ich lies nach und nach einige Tropfen Babyöl in seine Spalte träufeln. Meine Fingerspitze kreiste jetzt immer häufiger um seine Rosette um dann nach und nach in den Muskel einzutauchen. Es ging immer leichter und deshalb angelte ich jetzt, ohne das er es sehen konnte, nach der Tüte den Badeperlen.

Die erste Perle, eine leuchtend rote, machte sich hervorragend zwischen den beiden Pobacken. Dann verschwand sie langsam aber sicher, durch meinen Finger stetig durch den Muskel gedrückt, im Inneren meines Liebsten. Ich lies mir Zeit bevor
ich die nächste Kugel nahm und so ging das Spiel noch eine ganze Weile, bis ich alle 10 Kugeln in seinem warmen Hintern versenkt hatte.

Ich überlegte, ob ich schon jetzt sein Poloch der Kerze verschließen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Das würde ich tun, wenn wir wieder hier im Zimmer waren, da es ihm nicht allzu schwer fallen würde, die Kugeln, oder das was
noch davon übrig war, in seinem Hintern zu halten.

"Jetzt drehe Dich herum! - Oh, was ich muß ich denn da sehen? Dein Schwanz ist ja stark und steif aufgerichtet! Das kann ich jetzt gar nicht gebrauchen. Was tun wir denn da"

Mein Blick ging durch das Zimmer und blieb an dem kleinen Kühlschrank hängen. Ich ging zu der Minibar und öffnete sie. Ich nahm einen Eiswürfel aus dem Eisfach und ging zu meinem Liebsten zurück. "Spreize Deine Beine ein wenig! Geh dabei etwas in die Knie"

Er folgte meiner Anweisung umgehend. Jetzt begann ich langsam dem Eiswürfel über und um seine Eier herum zu streichen.

Dabei beobachtete ich ihn ganz genau. Es erregte mich, als ich sah, wie seine Unterschenkel vor Anstrengung langsam anfingen zu zittern. Ich genoß es immer wieder, ihn auf diese feinen Arten zu quälen. Es dauerte auch nicht allzu lange und sein Schwanz war wieder auf eine Gr¨oße geschrumpft, wie sie mir zu diesem Zeitpunkt vorschwebte.

Jetzt griff ich zu dem Klettband. Seinen Schwanz legte ich genau auf seine Eier und begann das Klettband langsam um seinen Schwanz, samt Eiern, zu legen. Ich zurrte das Klettband fest und kontrollierte, daß es sich nicht lösen konnte.
Inzwischen bereitete es ihm schon ziemliche Mühe, in der von mir befohlenen Stellung da zu stehen.

Ich genoß es sehr, immer wieder seinen Gehorsam auszuloten.
einem Lächeln auf dem Gesicht befahl ich ihm, sich wieder anzuziehen, da wir gehen könnten. Es war herrlich, sein ungläbiges Gesicht zu sehen.
Ein paar Minuten später machten wir uns auf den Weg. Wie unabsichtlich legte ich einmal meine Hand auf seinen Po und rieb sanft über seine Pobacken. Einige Minuten später streichelte ich verstohlen über seinen festgezurrten Schwanz. Leise
zischend zog er tief die Luft ein. Dieses Geräusch genoß ich immer sehr und forderte es immer wieder gern heraus.

Als wir im Bistro angekommen waren, lies ich mich von ihm erst zu einem Tisch bringen. Nachdem ich noch einmal über den festgeschnürten Schwanz gestrichen hatte, gab ich ihm den Auftrag unsere Bestellung an der Theke aufzugeben. Während er zur Theke ging, konnte ich ihn gut beobachten. Er versuchte sich unauffällig zu bewegen, aber da ich wußte, worauf ich zu achten hatte, sah ich die kleineren Schritte, hervorgerufen durch ein leichtes zusammenpressen des Poloches.
Als er zurüuck zum Tisch kam, kramte ich in meiner Tasche herum um ihm ein paar Blätter zu reichen.

"Ich habe eine neue SM-Story geschrieben und Du wirst sie mir jetzt vorlesen"
"Jetzt? Hier?"
"Habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt? Darüber werden wir gleich im Zimmer noch einmal reden."

Während er sich zurechtsetzte, habe ich ihn die ganze Zeit genau beobachtet und es versetzte mich in eine irre Spannung. Ich sah und vor allem ich fühlte, wie sehr ihn das alles erregte. Ich rückte noch etwas näher an ihn heran und legte meine Hand auf seinen Schwanz. "Fang an zu lesen!"

Er begann zu lesen, stockte immer wieder und ich fühlte durch die Hose, wie sein Schwanz ruckte und zuckte. In seinem Gesicht konnte ich lesen, die die Erregung in ihm immer größer wurde. Es verzog sich auch immer wieder leicht vor Schmerz,
wenn sein Schwanz wieder und wieder vergeblich mühte sich aufzurichten. Das Spiel erregte mich sehr. Ich genoß es, seine leichte Qual zu sehen, da ich ihm nicht gestattete zur Toilette zu gehen.
Als die Story zu Ende war, schickte ich ihn zur Theke um die Rechnung zu begleichen.

Als wir wieder auf der Straße standen, sah ich ihm tief in die Augen und sagte: "Jetzt werden wir ins Zimmer zurückgehen und dann werde ich Dir Deinen Hintern einer Kerze verschließen, denn die Badeölkugeln werden sich inzwischen durch Deine Körpertemperatur aufgelöst haben und ich will ja nicht, daß Du diese prickelnden Füllung zu früh verlierst; das verstehst Du doch, oder?" Ich sah das Leuchten in seinen Augen und beide machten wir uns auf den Weg zurück ins Zimmer. Beide wußten wir, das Spiel war noch lange nicht beendet.

Es müsste verboten sein, dass alte, geile Büroböcke solche Schwänze haben. Lisa konnte es immer noch nicht fassen, was sie da eben aus der Hose ihres Chefs geholt hatte. Selbst im halbsteifen Zustand reichte ihr das Ding fast schon bis zum Kinn, und die Kleinste war sie sicherlich nicht.

Lisa starrte fasziniert auf die Hose ihres Chefs und die riesige Schlange, die sich aus dem Hosenschlitz wagte. Sie biss sich auf die Unterlippe und spürte deutlich das wilde Pochen zwischen ihren Schenkeln.

Reiß dich zusammen, schalt sie sich und machte sich an die Arbeit. Fast andächtig tastete ihre zierliche Hand über das fester werdende Glied und begann, den Schwanz mit langsamen Bewegungen in Form zu bringen.

Wenn Tom doch nur solch einen Schwengel hätte, schoss es Lisa kurz durch den Kopf. Aber er hatte nun einmal nicht so ein Teil. Lisa schüttelte den Gedanken sofort wieder ab und konzentrierte sie sich wieder auf Näherliegendes.

Sie schaute mit ihren blauen Augen auf das Gesicht ihres Chefs, und sie lächelte ihn an. Unnötig, denn er hatte die Augen geschlossen. Lisas Hand machte ihn an, das spürte sie deutlich. Nun griff sie fester zu. Ihr Boss keuchte, und das Ding in ihrer Hand wurde länger und fetter.

Da bekomme ich ja kaum die Eichel in den Mund, dachte sie lustvoll frustriert. Lisa erschauerte bei dem Gedanken und spürte, wie sich ihre Nippel in atemberaubender Geschwindigkeit versteiften.

Sie war gut mit der Hand, das wusste sie, denn ihr erster richtiger Lover hatte ihr die vielen kleinen Tricks beigebracht, mit denen eine Frau einen Mann glücklich machen konnte. Glücklich machen, was ist das schon? Sie schaute ihren Chef an. Rasend will ich dich machen! Wimmern sollst du vor Lust, und dann will ich deine Geliebte werden! Ihre Ziele waren klar. Auf der einen Seite war ein Mann mit unglaublich viel Macht und Charme und auf der anderen Seite war Lisa. Natürlich könnte man denken, das sei ein sehr ungleiches Spiel, aber dann kennen Sie den unbändigen Machtwillen unserer zierlichen Blondine noch nicht so genau.

Assistentin! Mädchen für alles! Eigentlich hatte sie ja nur einen kleinen Job in der Firma, aber zielstrebig, wie sie nun einmal war, hatte sie schnell die Lage sondiert, und ihr war klar geworden, bei ihrem Boss hatte sie alle Trümpfe in der Hand. Wenn sie in seinem Sichtfeld auftauchte, lag sein Blick fast immer auf den Rundungen ihres Körpers. Seine Augen saugten sich regelmäßig auf an ihren vollen Brüsten fest, die sich frech unter ihren immer etwas zu kleinen Blusen emporreckten. Danach glitt sein Blick, wenn sie ihm ihre Kehrseite hinstreckte und aus dem Raum ging, zu ihrem festen, runden Hintern.

Klein war es nicht, ihr Hinterteil, das wusste Lisa natürlich, aber es war ein Arsch, der Männer geil machte. Es war ein Arsch, der Männer einlud, ihre Schwänze hineinzustecken. Lisa hatte es schon oft erlebt, dass selbst Männer, die wenig mit analen Freuden am Hut hatten, bei ihr Lust bekommen hatten, ihre Latten in ihrem Arsch zu versenken. Lisa gab es unumwunden zu. Es machte ihr Spaß, wenn sie in den Arsch gefickt wurde. Dann lief sie zur Höchstform auf.

Ihr Blick wanderte zurück in den Schritt ihres Chefs, und Lisa starrte andächtig auf die Latte, die sich jetzt immer praller in ihrer Hand entwickelte. Fett und dick war das Ding, und die Länge lag sicherlich weit über dem Durchschnitt.

Lisa wurde atemlos bei dem Gedanken, dass er ihr dieses Ding irgendwann in ihre Löcher jagen würde. Auch wenn der Sex mit Tom göttlich war, ein solches Ding konnte doch keine Frau links liegen lassen. Da musste man sich einfach heranmachen, um zu sehen, wie man ihn kleinkriegen konnte. Kleinkriegen! Das Wort gefiel Lisa, und sie ertappte sich oft dabei, wie sie es vor sich hinmurmelte. Kleinkriegen … Jetzt mache ich dich klein … Jetzt mache ich dein Ding richtig klein, bis du ihn nicht mehr steif bekommst … Bis kein Tropfen mehr rauskommt.

Sie liebte es, Schwänze zu wichsen und zu blasen, bis sie vor Geilheit bebten und der Saft im hohen Bogen heraus schoss. Und bei ihrem Chef würde sie auch bald den Saft sehen. Das merkte sie an seinen Reaktionen.

Sein Stöhnen wurde abgehackter, und er starrte sie nun mit weit aufgerissenen Augen an. Lächelnd schaute sie zu ihm auf und nahm sich den Schwanz noch einmal mit besonders intensivem Griff vor. Dabei öffnete sie den Mund und leckte sich mit der Zunge über die trockenen Lippen. Lüstern betrachtete sie die ersten Sehnsuchtstropfen, die sich auf seinem Schwanz bildeten. Gleich werde ich sie dir ablecken und dann werde ich deinen Schwanz verschlucken, dass dir Hören und Sehen vergeht. Sie hielt kurz inne mit ihren Wichsbewegungen und packte mit der anderen Hand seine Eier, um sie ein wenig zu stimulieren.

Der Blick ihres Chefs ging irgendwo ins Nichts, und er keuchte hilflos. Jetzt war es an der Zeit, die Zunge ins Spiel zu bringen.

Sie beugte ihren Kopf etwas vor, schaute ihren Chef mit großen Augen an, ihre Zunge kam aus ihrem Versteck hervor. Mit schnellen, flatternden Bewegungen tänzelte die Zungenspitze über die Eichel, bis sie nach kurzer Zeit die Sehnsuchtstropfen aufgenascht hatte.

Wie ihm das gefällt! Lisa schaute kurz auf seine Hände, die sich in die Armlehnen seines Schreibtischstuhls krallten. Dann blickte sie ihm wieder in die Augen, schob ihre Hand hinunter zu seiner Schwanzwurzel, bis sein beachtliches Zepter weit aus ihrer Hand aufragte.

Wie hart und prall er ist! Wieder dachte sie ein wenig enttäuscht an Tom.

Weiter im Text … Wie in Zeitlupe öffnete sich ihr Mund, und ihre Zunge flatterte erneut über die Eichel. Dann waren ihre Lippen dran. Sie berührten die gespannte Haut der Eichel und glitten weiter hinunter, bis sie sich langsam den harten, dicken Schwanz in den Mund einverleibt hatte. Was für ein großes Ding! Lisa bekam eine kurze Panikattacke. Verdammt, das Teil war eine Herausforderung, aber sie war keine Frau, die Herausforderungen scheute. Also machte sie sich daran, mit ihren Lippen über die straffe, stark geäderte Haut zu gleiten, um sie etwas anzufeuchten.

Jetzt werde ich dir mal zeigen, was ich kann, dachte sie und schloss die Lippen fest um den Stamm. Sie drückte ihren Kopf hinunter, bis der Schwanz an ihren Rachen klopfte.

Wahnsinn! Lisa blieb der Atem weg. Ob ich ihn noch ein Stück in den Rachen bekomme? Ihre Gedanken arbeiteten klar und zielstrebig, während sich ihr Mund mit dem riesigen Stück Fleisch abmühte. Schnell und gezielt glitt ihr Mund auf seinem Schwanz hoch und runter – immer wieder. Manchmal biss sie leicht mit den Zähnen in seine gespannte Haut. Dann hielt sie den Nacken etwas anders und versuchte nochmals einen Anlauf.

Die Eichel streifte den engen Durchgang, und Lisa zwang sich, zu schlucken. Unglaublich … Sie spürte, wie die dicke Eichel ein Stück in ihren Rachen eindrang. Der Schwanz raubte ihr den Atem, und sie musste gegen ihren Brechreiz anarbeiten. Aber sie kämpfte. Nur nicht aufhören, feuerte sie sich selbst an. Heftig versuchte sie, zu saugen, presste den Kopf fester auf das erigierte Fleisch und spürte, wie es ihr die Luft raubte.

Ja, so will ich es! Das ist geil. Lisa spürte, dass sich zwischen ihren Beinen ein Feuerwerk der Lust aufbaute. Verdammt, ich werde schon alleine davon nass zwischen den Beinen, wenn ich daran denke, ihn zu blasen. Sie musste kurz Pause machen und zog ihren Kopf etwas vom Schwanz herunter. Sie rang nach Atem, ihre feuchten Lippen glänzten, und sie lächelte ihn an.

„Bin ich gut?“ Ihre Worte kamen leise.

Die ersten Worte, die seit geraumer Zeit im Büro fielen. Lisa lächelte, denn ihr Boss machte gerade keinerlei Anstalten, zu antworten. Vielmehr starrte er abwechselnd seinen nass gelutschten Schwanz und ihren offenen feuchten Mund an. Er starrte in ihre Augen und dann nickte er plötzlich heftig, wobei er seine Finger weiterhin in die Armlehnen krallte.

Jetzt zeige ich es dir! Lisa schaute ihn an und spielte ein wenig mit seinen Eiern. Dann schob sie ihren Mund zielstrebig über seinen Schwanz. Sie wusste jetzt, wie sie ihren Kopf halten musste, damit sein Schwanz in ihren Rachen eindringen konnte. Sofort drang das dicke Ding ein Stück in ihren Rachen vor. Wieder war sie in Atemnot, aber diesmal würde sie es durchstehen, bis er seinen Samen in ihren Rachen gespritzt hatte. Lisa schluckte und kaute, während ihre Zunge versuchte, ein wenig den Schaft zu bearbeiten. Sie spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen. Gleich war er soweit. Gleich würde er ihr seinen Samen in den Mund jagen. Lisa erschauerte, weil sie die ganze Sache geiler machte, als sie es sich am Anfang ausgemalt hatte, und reglos wartete sie jetzt darauf, dass er ihr seinen Samen in den Rachen katapultierte. Jetzt hab ich ihn. Jetzt hab ich ihn, da war sie sich sicher.

Seine Hände krallten sich plötzlich in ihr Haar und schoben ihren Kopf weg. „Nicht so tief“, keuchte er, „ich will noch nicht kommen.“

Lisa war enttäuscht. Es war ihr Verführungsfilm gewesen, und nun griff er in das Programm ein. Verdammt, müssen sich Bosse überall einmischen? Ihre Augen funkelten kurz, dann entschloss sie sich, einfach abzuwarten.

„Nur in deinem Mund“, flehte er hilflos.

Lisa nickte, dann werde ich halt meine Taktik ändern. Sie strich mit ihren Händen an dem nassen aufgerichteten Zepter entlang und massierte kurz den Hodensack. Lisa ließ seinen Schwanz erneut in ihre Mundhöhle eindringen und schloss die Lippen um sein hartes Fleisch. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich einzig auf das Auf und Ab ihres Kopfes.

Und nun stöhnte er. Er stöhnte in gleichmäßigem Rhythmus. „Oh, oh, oh, oh …“ Wieder und wieder.

Lisa überlegte kurz, wie es wohl für einen zufälligen Zuschauer aussehen würde. Sie sah sich zwischen den Beinen ihres Chefs hocken. Und der Grund des jetzt fast manischen Stöhnens war ihr eigener Mund. Lisa konnte genau sehen, wie sie zwischen seinen Beinen kniete und mit ihren rot geschminkten Lippen seinen Schwanz bearbeitete, der steif aus dem Reißverschluss seiner Anzughose hervorragte.

„Oh, oh, oh, oh …“, war erneut zu hören – jedes einzelne „Oh“ im Einklang mit den Auf- und Abbewegungen von Lisas Kopf.

Lisa entließ den Schwanz ihres Chefs aus ihrem Mund und setzte sich auf die Fersen. „Da hat aber jemand einen verdammt großen Schwanz“, sagte sie und umkreiste den Riemen ihres Chefs mit dem Finger. Er glänzte vor Speichel.

Lisas Boss schien sie das erste Mal richtig wahrzunehmen. „Ganz schön groß, was?“, erwiderte er stolz.

Lisa nickte ergeben und presste ihre Wange an sein heißes Teil. „Was möchten Sie jetzt von mir? Was soll ich für Sie tun?“ Lisa wollte, dass ihr Boss Wachs in ihren Händen wurde, daher änderte sie ihre Strategie.

„Alles“, keuchte er hilflos.

Lisa stand auf. Sie trug auch heute ein Kleid, das eigentlich nur dafür gedacht sein konnte, irgendwelche Männer in irgendwelchen Kneipen aufzureißen. Fürs Büro jedenfalls schien das enge rote Stretchkleid ganz und gar unpassend. Es betonte ihre üppigen Brüste und die Rundungen ihres Hinterteils und war so knapp geschnitten, dass sich sowohl ihr BH als auch ihr Höschen abzeichneten.

„Ich glaube, ich sollte mal mein Kleid ausziehen.“ Lisa kicherte mit berechneter Albernheit. Sie spreizte die Beine ein wenig und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Fasziniert schaute ihr Chef zu, wie hautfarbene Seidenstrümpfe, zarte rote Strapsen, das winzige Dreieck eines roten Seidenhöschens und schließlich ihr BH freigelegt wurden.

„Und?“ Lisa wollte eindeutig ein Kompliment hören. Sie warf den Kopf nach hinten, um ihr blondes Haar aus dem Gesicht zu bekommen.

„Titten …“, murmelte der Chef leise und starrte auf ihre mächtigen Halbkugeln.

„Ich habe zwei davon“, kicherte Lisa. Innerlich kochte sie. Viel mehr hätte sie sich gefreut, wenn er sich für ihre Strümpfe interessiert hätte. Sie trug gerne Strümpfe und Strapse. Das empfand sie als viel weiblicher und aufregender als Strumpfhosen.

„O Gott, ja … zwei …“ Der Schwanz vor ihr zitterte zustimmend.

Lisa steckte ihre Daumen unter den seitlichen Bund ihres Höschens, zog es über ihre langen, schlanken Beine bis zu den Knien und sah zu, wie es dort von selbst zu Boden fiel. Dann hob sie es auf und warf das hauchdünne Kleidungsstück in Richtung ihres Chefs. Es landete direkt auf seinem Schwanz – wie beim Ringewerfen auf dem Rummelplatz.

Lisa ging wieder auf die Knie und massierte den Schwanz ihres Bosses mit dem Stoff des seidigen Höschens.

„Oh …“, stöhnte er.

„Wollen Sie mich ficken, Chef?“, fragte sie und senkte ihre Stimme dabei um eine Lage.

„Ja, ja …“

„Gut. Das will ich nämlich auch. Aber das wissen Sie sicher schon, oder? Sie machen mich total scharf. Meine kleine Muschi ist schon ganz heiß für Sie. Wahnsinnig heiß … und nass.“ Lisa lächelte ihn an. Das Programm lief nun ganz anders, als sie es eigentlich vorgehabt hatte, aber das war ihr egal. Sie würde den Schwanz also einfach etwas früher in ihrer Möse spüren. Damit konnte sie leben. Sehr gut leben sogar!

Sie beugte sich über ihren Chef und zerrte gleichzeitig am Bund seiner Hose und seines Slips. Ihr Boss hob sein Hinterteil etwas an, sodass sie die beiden störenden Kleidungsstücke unter ihm wegziehen konnte. Dann waren seine Schuhe und Socken an der Reihe. Von der Taille abwärts war ihr Chef jetzt völlig nackt, und sein harter Schwanz ragte steif und von allen einengenden Kleidungsstücken befreit aus seiner Körpermitte auf.

Lisa kniete sich wieder zwischen seine Beine und drückte seinen Schwanz gegen seinen Bauch. Kurz strich sie mit ihren Fingern über das gespannte Bändchen unterhalb der Eichel, dann suchte sie sich ein anderes Ziel für ihre Neckereien. Sie feuchtete ein wenig ihre Zunge an, die sich kurz darauf durch sein duftiges Schamhaar wühlte.

„Wenn wir öfter solche Spiele machen, sollten Sie sich vielleicht hier unten rasieren“, flüsterte sie kehlig. Stöhnen und Nicken war die Antwort. Lisa war zufrieden, Schritt für Schritt würde sie ihm ihre Wünsche nahebringen, und sie war sich sicher, er würde ihr folgsam aus der Hand fressen.

Ihre Nase presste sich wieder in seine Schamhaare, und ihre Zunge machte sich über seine Eier her. Langsam strich sie mit ihrer rauen Zunge über seinen Hoden und zeichnete die Konturen seiner Eier nach. Heftiger Atem zeigte ihr, dass sie sich durchaus auf dem richtigen Weg befand.

Das ist noch lange nicht alles, dachte sie und setzte sich auf. „Oh, Boss, Sie haben mich total nass gemacht.“

Lisa erhob sich aus ihrer knienden Haltung, griff nach hinten und öffnete ihren BH. Ihr Boss weidete sich mit hilflos geilen Augen an dem Anblick und sah gierig zu, wie seine Untergebene ihre üppigen Brüste aus den Körbchen hob und sie mit den eigenen Händen umfasste. Sie massierte und knetete ihre fleischigen Titten eine ganze Weile, bis sie einen ihrer festen Bälle schließlich nach oben drückte, sodass sie den großen, geschwollenen Nippel in ihren Mund saugen konnte. Sie stöhnte vor Lust und wiederholte das Ganze kurz darauf mit ihrer anderen Brust. Erneutes Stöhnen, diesmal begleitet von einem leichten Schwingen der Hüften. Irgendwann ließ Lisa von ihrer Oberweite ab und schüttelte wild die Schultern, sodass ihre Titten gegeneinanderprallten und das Echo von aufeinanderklatschendem Fleisch durch die Stille des leeren Büros hallte.

„Gefallen dir meine Möpse?“, fragte sie ihren Chef mit aufreizend naiver Stimme.

„Und wie!“

Seit Beginn der Vorstellung hatte er seinen Blick nicht einen Moment von den herrlichen Rundungen abgewendet. Die kleine Vorstellung hatte Lisa mittlerweile bis zur Perfektion geübt. Wie immer war Tom ihr bevorzugtes Übungsobjekt. Wenn sie keine Lust hatte, seinen Schwanz in einem ihrer Löcher zu spüren, machte sie ihn mit solchen Spielen regelrecht fertig. Sie hielt ihm ihre Brüste vors Gesicht und massierte sie in perfekter Gründlichkeit. Es dauerte dann selten lange, bis Tom seinen Schwanz streichelte und sich selbst das Sperma rausholte.

Lisa wusste, womit sie jetzt punkten konnte. Kurz bearbeitete sie noch einmal ihre harten Nippel, dann blickte sie ihren Chef an. „Haben Sie Lust, sie zu ficken?“

„Ja. Oh ja, bitte …“ Seine Stimme versagte fast, und sein Schwanz sah aus, als würde er jeden Moment platzen. Lisa beugte sich über ihn, bis sein Gesicht fast zwischen ihren Brüsten verschwand. Dann wiegte sie ihren Oberkörper hin und her, sodass die beiden Titten wieder und wieder gegen seine Wangen klatschten. Hoffnungslos aufgeheizt versuchte ihr Boss, eine ihrer Brustwarzen mit seinem Mund zu erwischen, doch Lisa wich dem Schnappen stets auf elegante Weise aus. Sie setzte sich wieder auf die Knie, um eine neue Attraktion für ihren Boss zu schaffen, der jetzt nur noch ihrem Willen gehorchte.

Sie packte seinen Schwanz mit ihren Brüsten wie mit einer Zange und presste sie so zusammen, dass er vollständig zwischen ihnen gefangen war. „Das fühlt sich so scharf an“, stöhnte sie.

Seine Hüften bäumten sich auf, sodass seine rote Eichel oben aus den Fleischbergen hervorlugte und in Richtung ihres Halses zeigte. Sie schaute ihm kurz in die Augen, dann ging ihr Blick hinunter auf seinen Schwanz, und sie leckte sich lasziv über die Lippen.

„Was für ein geiles Ding“, flüsterte sie keuchend. Sie kaute an ihrer Unterlippe. „Wollen Sie jetzt meine Titten ficken?“, fragte sie erregt.

„Ja.“

Lisa merkte sofort, der Mann war einfach nicht mehr bei der Sache.

„Wollen Sie meine Titten ficken oder soll es doch lieber meine saftige Muschi sein?“

„Ja“, antwortete er wieder wie von Sinnen. Ob ihr Boss überhaupt noch wusste, was er eigentlich wollte? Lisa hatte da so ihre Zweifel. Ihm schien nur noch die Sahne in den Eiern zu kochen, und seinem Blick nach zu urteilen, wünschte er sich nichts sehnlicher, als sie endlich im hohen Bogen herauszuspritzen.

Lisa betrachtete wie gebannt die zitternde Schwanzspitze. Sie hatte ihn! Spätestens jetzt hatte sie ihn da, wo sie ihn haben wollte. Er war ihr hörig. Für ihn gab es nur noch ihre Möse und ihre Titten. Er wirkte so aufgeheizt, als wäre dies der allererste Strip, den eine Frau jemals für ihn hingelegt hatte.

Lisa stand auf, um sich breitbeinig über seinen Schoß zu stellen. Ihr Schamhaar war rasiert und verbarg so gut wie nichts. Wie in Zeitlupe ließ sie sich tiefer und tiefer hinab, bis ihre Muschi fast seinen steif aufragenden Schwanz berührte. Dann glitten ihre Hände langsam über die Hüften und legten sich auf ihre Schamlippen. Sanft kreisten ihre Finger um ihren steinharten Kitzler und streichelten ihre feuchten Schamlippen.

„Wie unglaublich geil Sie mich machen“, keuchte sie und rieb ihre Spalte an seinem aufgeheizten Schwanz. Sie blickte auf ihren Unterleib und betrachtete fasziniert das riesige Stück Fleisch, das sie sich gleich einverleiben würde. Sie wollte ihn endlich in der Möse haben! „Dann ficken Sie mich endlich“, wies sie ihren Chef an.

Lisa legte die Arme um seinen Hals, drückte ihre herrlich weichen Brüste erneut in sein Gesicht und ließ sich gleichzeitig langsam und genüsslich auf seinem harten Riemen nieder. Sie spreizte ihre Beine noch ein bisschen weiter, zog die Schamlippen auseinander und ließ sich auf das harte, heiße Teil fallen. Sie wollte nicht mehr warten.

Tief ließ sie den Schwanz in ihre Höhle eindringen. Ihr Boss bäumte sich auf. Lisa schaute zwischen ihre Schenkel. Alles nahm sie in sich auf. Ihren Hintern, der wie wild auf und ab hüpfte … Der tief eindringende Schwanz … Ihre Schamlippen, die seine Luststange wie ein Mund einsaugten. Sie spürte, wie der Schwanz ihren Unterleib gnadenlos dehnte.

„Oh, Boss, Sie sind so groß in meinem Fötzchen. So riesengroß. Es kommt mir gleich, Boss … Sie sind so herrlich groß …“ Lisa keuchte. Das Ding in ihrer Möse trieb ihr wirklich Lustschauer durch den Körper. So ausgefüllt hatte sie sich noch nie gefühlt. Und doch war ihr geiles Stöhnen mehr Show als Realität. Es war viel zu anstrengend, auf diesem Prügel zu reiten. Wenn er sie von hinten genommen hätte, ja, dann wäre sie sicherlich gekommen. Aber so pochte ihr Lustzentrum unglaublich, und sie spürte dennoch die Anstrengung, die der Ritt für sie bedeutete. Sie wusste, lange würde er nicht mehr durchhalten, bis er ihr seine Sahne in den Leib pumpen würde. Viel zu kurz, als dass sie eine Chance hätte, zu kommen. Also behalf sie sich mit einer Notlüge. Irgendwann würde sie sich schon zurückholen, was ihr jetzt versagt blieb. Im Moment ging es darum, ihren Chef in ihren Bann zu ziehen, ihn auf ihren Körper zu fixieren. Ihre eigenen Orgasmen kämen später dran. „Oh, Chef, oh, oh, Baby …!“, brüllte sie.

Ihr Chef gab sich alle erdenkliche Mühe, Lisa weiterzutreiben. Seine Hüften zuckten unkontrolliert hoch, und er versuchte, seinen hilflosen Stößen eine gewisse Richtung und einen gewissen Rhythmus zu verleihen. Doch dazu war es eigentlich längst zu spät. Lisas seidig-feuchte Muschi war eindeutig mehr, als er verkraften konnte.

Die Hände auf ihren Schenkeln und das Gesicht zwischen ihren Brüsten kam es ihm schließlich in einer gewaltigen, unkontrollierten Explosion. Seine Zuckungen schienen gar nicht mehr aufhören zu wollen. Doch irgendwann waren auch der letzte Tropfen und damit jedes Leben aus seinem Schwanz gespritzt. „Mein Gott!“, konnte er nur noch keuchen.

„Baby, oh, Baby … Das war so gut … Haben Sie gespürt, wie es mir gekommen ist?“ Lisa nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste seine Lippen. Sie hatte das Ziel ihrer Übung erreicht. Ihren eigenen Orgasmus würde sie sich nachher mit den Fingern holen. Der war ihr im Moment völlig egal. Sie schob ihm vorsichtig die Zunge in den Mund und spielte an seinen Zähnen herum. Nicht zu fordernd jetzt! Mit einer Hand griff sie nach hinten und platzierte sie auf seinen Eiern, die sie nun sanft schaukelte.

Sie hatte bekommen, was sie wollte! Ihr Boss gehörte ihr und war nach dieser Nummer definitiv Wachs in ihren Händen. Wachs, das sie kneten konnte, wie sie wollte.

Bis vor einigen Jahren lebte ich in einer süddeutschen Großtadt. Dort ging ich eines Tages auf eine öffentliche Herrentoilette. Nachdem ich die Kabinentür hinter mir geschlossen und meine kurze Hose gerade heruntergelassen hatte, bemerkte ich in der Trennwand zur nächsten Kabine ein ziemlich großes Loch. Mir entging auch nicht, dass in der Kabine jemand sass, der mich durch das Loch beobachtete. Ob jung oder alt, konnte ich jedoch nicht sehen. War auch unwichtig für mich. Mich anderen Männern nackt zu zeigen, übte schon seit geraumer Zeit einen gewissen Reiz auf mich aus, weshalb ich mich unbeabsichtigt so vor dem Loch hinstellte, dass der Andere einen guten Blick auf meinen Schwanz hatte. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis sich ein Finger durch das Loch schob und mir zu verstehen gab, ich solle etwas näher an die Öffnung in der Trennwand treten. Mein Schwanz hatte sich angesichts der aufgeilenden Situation schon etwas versteift und so tat ich, was der Typ in der Nebenkabine wollte. Ich hielt meinen Schwanz ganz dicht vor das Loch und da ich ahnte was der Andere wollte, schob ich mein bestes Stück kurz darauf dann durch die Öffnung. Es vergingen nur ein Augenblick, bis ich spürte,
wie mir jemand die Vorhaut zurückzog und dann meine Nille genüsslich abzulecken begann.


Ich konnte ein lüsternes Stöhnen nicht unterdrücken. Nach 1-2 Minuten spürte ich, wie sich weiche Lippen um meinen Schwanz schlossen und mir der Typ in der Nebenkabine meinen Steifen zu lutschen anfing. Soweit wie nur möglich, drückte
ich ihm meinen Ständer entgegen und genoss dieses geile Spiel. Als ich wenig später aber kurz vor dem Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz schnell zurück. Ich wollte noch nicht kommen. Mir mein T-Shirt hochhaltend, drehte ich mich um
und bückte mich soweit, bis der Typ in der Nebenkabine nicht nur meinen Arsch sondern auch mein Arschloch richtig schön zugänglich und offen sehen konnte. “ Da möchte ich gerne mal rein. “ hörte ich ihn nebenan sagen. Irgendwie wollte ich
aber soweit nicht gehen, weshalb ich mir schnell meine Hose hochzog und aus der Kabine verschwinden wollte. Gerade als ich die Tür öffnete, ging auch schon die Nebenkabine auf und ich sah einen türkischen Jungen von vielleicht 15-16 Jahren
vor mir stehen. “ Warum willst du denn schon gehen, ich möchte da gerne mal rein. “ flüsterte er mir zu und meinte damit mein enges Arschloch, das ich ihm gerade präsentiert hatte. Das der Typ so jung und so geil war, überraschte mich etwas. Aber es reizte mich auch. “ Das geht hier doch nicht, kann doch jeden Moment jemand kommen. – erwiderte ich nicht abweisend. “ Dann lass uns woanders hingehen, aber lass mich da ran. “ erwiderte er. Als ich aus der unterirdischen Toilette nach oben ging, hoffte ich, dass der Junge aufgeben würde, aber genau das Gegenteil war der Fall.

Er wich mir nicht mehr von der Seite und redete ständig auf mich ein. “ Lass uns in den Park gehen, da ist auch eine Toilette wo nur ganz selten jemand hinkommt. “ drängte er mich. “ Bist Du so scharf darauf mich in den Arsch zu ficken? “ erwiderte ich fragend. “ Ja, ich bin so geil und ich muss dich haben. “ antwortete er mir sinngemäß. Wegen der vielen anderen Passanten war es uns nicht möglich so offen weiter zu reden. Aber wir schlugen gemeinsam den Weg zum Park ein. Als
wir dort nach wenigen Minuten ankamen ließ ich mich auf einer etwas abgelegenen Parkbank nieder.


Ich genoss die ganze offensichtliche grenzenlose Geilheit des Jungen, der unbedingt nur noch eines wollte, mich ficken. Absichtlich ließ ich ihn etwas zappeln, bevor ich mich schließlich wieder erhob und danach langsam das kleine Toilettenhäuschen am Rande des Parkes ansteuerte. Wie nicht anders erwartet, war die Herrentoilette leer, als wir sie betraten. Ich stellte mich an das Pissoir und zog meine kurze Hose vorne etwas nach unten und begann zu pissen. Das war wohl der Moment, auf den der Junge gewartet hatte. Ganz plötzlich und unerwartet, zog er mir von hinten die kurze Hose rasch nach unten, sodass ich ganz nackt dastand. Wie geil er tatsächlich war, begriff ich einen Augenblick später, als er seinen steifen Schwanz bereits verlangend gegen die Spalte zwischen meinen Arschbacken drückte und sich an mir rieb. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, stützte ich mich mit einer Hand an der Wand vor mir ab. Ich weiß nicht was der Junge benutzte, womit er sich seinen Schwanz eingerieben hatte, aber nachdem er mir mit einer Hand die Arschbacken etwas auseinander- gezogen hatte, spürte ich gleich darauf bereits schon, wie sich seine Schwanzspitze immer fester und verlangender gegen mein Arschloch drückte, bis dieses schließlich nachgab und sein harter Schwanz langsam in mich eindrang.


“Bist Du verrückt, wenn hier jetzt einer reinkommt und das sieht.“ versuchte ich ihn abzuschrecken, aber es war vergeblich, der Junge wollte nur noch eines, ficken, ficken, ficken. Obwohl ich die Gier und Wollust des Jungen genoss, sagte ich mir im Stillen, Jürgen, wieweit bist du nur gekommen, dass du dich hier auf einer öffentlichen Toilette von einem geilen jugendlichen Türken willig in den Arsch ficken lässt. “Du hast eine herrlich enge Arschvotze, macht Spass sich in dir auszuficken. – hörte ich den Jungen erregt sagen, während er sich mit immer schnelleren und härteren Stößen in mein Arschloch bohrte, während ich mich mit beiden Händen an der Wand vor mir abstützte. Die ganze Situation und auch dass wir
jeden Moment von Jemanden überrascht werden konnten, geilte mich noch zusätzlich auf und ich drückte dem Jungen meinen geilen Arsch einladend entgegen, konnte seinen jungen Schwanz nicht tief genug in mich hineinbekommen. Schneller
als er- wartet, hörte ich ihn dann plötzlich stöhnend sagen: “Jetzt spritze ich ab.“ Ja, ich wollte es sogar, dass er mir seinen heissen Saft tief in den Arsch schoss, weshalb ich erwiderte: “Ja, gibs mir, spritz alles rein und füll mir das Arschloch
ab.“ Ich hatte das Gefühl, als könnte ich es tatsächlich spüren, wie er sich in den Sekunden danach mit kräftigen Schüben tief in meinem Arsch genüsslich unter lustvollem Gestöhne entleerte. Als er seinen Schwanz einen Augenblick später aus
meinem Arschloch zog, bedauerte ich dies.

Ich gestehe offen ein, ich hätte ihn gerne noch etwas länger in mir gespürt und mich von ihm für seine Geilheit hemmungslos benutzen lassen. “Sieht das geil aus? – fragte ich und zog mir dabei mit beiden Händen meine Arschbacken soweit auseinander, das mein Arschloch - aus dem sein Saft rauslief - schön offen dalag. “Ja“, hörte ich in meinem Rücken plötzlich eine ältere Männerstimme sagen. Ich weiss nicht wo der Junge abgeblieben, aber als ich mich umdrehte, sah ich einen ca. 50-Jährigen an der Wand neben der Eingangstür stehen. Mich nach vorne beugend um meine Hose vom Boden aufzuheben, bot ich dem Typen noch einen weiteren Einblick auf mein durchgeficktes Arschloch. Schnell zog ich mir meine Hose an
und stürzte danach aus dem Park. Ich kann bis heute nicht sagen, wann der ältere Typ unbemerkt in die Toilette getreten war. Aber jedenfalls hatte er gebannt und still verfolgt, wie ich mich von einem jugendlichen Türken in den Arsch ficken
ließ.

Sie war knackig. Unter ihrer adretten Uniform steckte ein aufregender Körper. Und so, wie sie jetzt vor dem Sessel kniete, sprang ihr runder, fester Hintern fast völlig unter dem Rock hervor. Sie trug nur einen winzigen String, der sich zwischen ihre Pobacken geschoben hatte. Einladend präsentierte sie ihren runden Arsch. Der Mann, der im Sessel saß, war durch die Sessellehne halb verdeckt und auch das Gesicht des jungen Mädchens, das immer wieder zwischen seinen Beinen auf und ab wippte, war nicht zu sehen. Nur die lockige, dunkle Haarpracht und die Bewegungen ihres Kopfes konnte Elena mit der Kamera einfangen.

Aber das reichte auch schon. Hier hatte sie den Beweis, den sie brauchte. Die Frau des Mannes hatte sie beauftragt, ihn zu überwachen. Und endlich hatte sie etwas Greifbares. Der Mann nahm jetzt den Kopf des jungen Hausmädchens in die Hände und drückte ihn tiefer auf seinen Schoß. Elena sah, wie sich der Arsch des Mädchens rhythmisch bewegte. Elena hielt die Kamera direkt drauf. Noch einige Bilder und es würde als Beweis ausreichen.

Dann sah sie plötzlich, wie der Mann den Kopf des Mädchens losließ und ihr einen Klaps auf den Hintern gab. Sofort drehte sich das Mädchen um und kniete sich auf allen Vieren vor ihn hin. Mit einer Hand knetete er jetzt den Hintern des Mädchens. Mit der anderen schien er zwischen seinen Beinen zu spielen, die Sicht wurde jedoch durch den Sessel verdeckt.

Elena hielt den Atem an. Ihr Job war eindeutig getan. Und doch faszinierte sie dieses obszöne Spiel aufs Äußerste. Er gab dem vor ihm knienden Mädchen ein paar weitere Klapse auf den Hintern und zog dann mit zielsicherem Griff den String des Mädchens beiseite. Dann stand er auf, und Elena konnte seinen sensationellen Schwanz sehen.

Groß, lang und völlig gerade ragte er aus der Hose des Mannes, bereit, sich in einen Angriffsspeer für den ihm präsentierten Arsch zu verwandeln. Das konnte doch nicht wahr sein. Elena schaute wie gebannt auf diesen Speer und stützte sich am Fenster ab. Ein knackendes Geräusch entstand dadurch, und als er sich umdrehte, konnte er genau ins Gesicht der jungen Frau mit der Kamera blicken. Schnell reagierte er und kam auf die Terrassentür zu.

Elena fing sich wieder und flüchtete. Sie versuchte, aus diesem Garten zu kommen. Er erwischte sie gerade noch am Bein, als sie sich hinter der Hausecke in Sicherheit bringen wollte. »Hab ich dich.« Seine Stimme war tief und immer noch erregt. Aus seiner Hose ragte sein nasser, verschmierter Schwanz. »Was soll das?« Er griff ihr ins Haar und zog sie über die Terrasse ins Haus. Das rassige Hausmädchen stand immer noch halb entkleidet vor dem Stuhl.

Er entriss Elena die Kamera und legte sie auf den Tisch. »Du bist also die kleine Detektivin, die meine Frau auf mich gehetzt hat.« Er erwartete keine Antwort, sondern starrte sie nur an. Dann lächelte er. »Und wie hat dir das kleine Spielchen gefallen, das du beobachtet hast?« Er musterte sie. Elena schaute ein wenig verlegen zur Seite. Natürlich hatte es sie geil gemacht, aber das durfte sie diesem Kerl nicht sagen. Sie versuchte, sich seinem Griff zu entwinden.

»Hat es dir gefallen, zu sehen, wie ich sie in den Arsch gefickt habe und mir danach noch einen geilen Blowjob habe verpassen lassen?« Seine Stimme war erregt und schrill. »Nein ... Ich ...« Elena bekam keine vollständigen Sätze heraus. Beschämt blickte sie zur Seite.

Sie wusste, sie war diesem Mann ausgeliefert. Und wenn sie ehrlich war, wollte sie das auch.

Das Zimmermädchen grinste sie verlegen und gleichzeitig neugierig an. Dann nahm der Mann Elena die weiteren Entscheidungen ab. Er zog sie mit seinen kräftigen Armen einfach zu sich heran und griff zu. Durch den derben Stoff ihrer Bluejeans massierte er Elenas Schoß. Seine andere Pranke legte sich auf ihren Hintern. Er lachte. »Du hast auch einen schönen Arsch.« Seine Hände massierten sie vorne und hinten und sie spürte, wie sie Wachs unter seinen Berührungen wurde.

Röte stieg in ihr Gesicht, und sie fühlte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Die Hände des Mannes waren überall zwischen ihren Beinen und an ihrem Hintern. Plötzlich spürte sie, wie er sich an ihren Hosenknöpfen zu schaffen machte. Geschickt schob er eine Hand in ihre Hose und seine Finger rieben über ihre feuchten Lippen. Schon bald hatte er ihren zuckenden Lustzapfen gefunden und rieb ihn gekonnt. Er brachte sie gnadenlos hoch. Mit seiner routinierten, kalten Art entfachte er wahre Feuerstürme in Elenas Körper.

Er schob sie hinüber zum Sessel und zog ihr mit seinen kräftigen Händen die Jeans und ihren Slip mit einem Ruck herunter. Er drückte sie über die Lehne, und sie präsentierte ihm nun einladend ihren hellen Arsch und ihre Spalte. Seine Finger schoben sich zwischen ihre Backen, spreizten sie, spielten mit ihrer Rosette und glitten dann in ihren Schoß.

Plötzlich spürte sie seinen Schwanz zwischen ihren Beinen. Das harte, heiße Fleisch schien sie fast zu verbrennen. Die dicke Eichel war jetzt direkt vor ihrer Möse. Er stieß zu. Sein hartes Teil drang in sie ein und dehnte sie. Er stieß einige Male tief in sie, um dann sein Ding aus ihr herauszuziehen, um es stattdessen an ihrem Poloch zu reiben.

Da wollte er also hin. In Elenas Kopf arbeitete es fieberhaft. Schon spürte sie seinen Angriff. Sein Schwanz drückte sich zwischen ihre Pobacken, sein Gewicht presste sie gegen den Sessel … Sie spürte deutlich, wie sich ihre Möse an dem Stoff rieb. Sie musste aufstöhnen.

Inzwischen hatte seine Eichel ihre Rosette gefunden und mit einem festen Stoß drang er in sie ein. Ein stechender Schmerz durchzuckte ihren Körper, doch plötzlich, als er ihren Schließmuskel durchstoßen hatte, glitt er ohne große Hindernisse tief in ihren Arsch. Aus ihrem Schmerz wurde ein herrliches Lustgefühl, so intensiv füllte er sie aus. Er umfasste ihre Hüften und versenkte seinen Stab immer wilder in ihr.

Elena spürte, es würde nicht mehr lange dauern und sie käme unter seinen Angriffen. Sie sah das Hausmädchen vor sich stehen. Es hatte ein Bein auf den Sessel gestellt und spielte mit der rechten Hand wild unter ihrem Rock. Das war zu viel für Elena. Als sie mit einem langen Aufschrei kam, spritzte ihr auch der Mann in den Hintern. Er umklammerte sie und sein heißer Samen spritzte in sie.

Ein nie geahntes Glücksgefühl wanderte durch Elenas Körper. Dieser Mann verstand es, mit ihr zu spielen, als sei sie ein edles Instrument. Erschöpft fiel sie auf den Sessel und konnte gerade noch sehen, wie er die Kamera nahm und den Film herausnahm.

Aber das war ihr jetzt sowieso egal. Sie hätte ihn nicht verraten. Nicht mehr. Sie wusste, sie hatte einen neuen Mann gefunden, den sie begehrte. Lustvoll schaute sie ihn an und sah sein Lächeln. Sein nasser, verschmierter Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. Langsam kam er auf sie zu. Lächelnd blieb er vor ihr stehen. »Nun haben wir die eine Sache aus der Welt geschafft, jetzt können wir uns endlich anderen Sachen widmen.«

Er lächelte sie an. Dann griff er in ihr Haar und zog ihren Kopf an seinen Schritt. Automatisch öffnete Elena ihren Mund und griff nach seiner großen, feuchten Männlichkeit. Ihr Mund glitt über seine feuchte Eichel und nahm den herben Geruch seines Spermas und ihres Hinterns wahr. Lustvoll leckte sie die Eichel sauber und dann spürte sie, wie er plötzlich ihren Kopf packte und ihn fester auf seinen Schwanz zog. Lustvoll saugte Elena seinen Schwanz in den Mund. Eine neue Runde begann. Und dann war da plötzlich auch noch die Zunge des Hausmädchens, die sich zwischen ihre Pobacken schlängelte.

Wieder einmal war es soweit, meine Freundin hatte “Ihren“ Abend, einmal im
Monat geht sie Freundinnen aus um sich zu vergnügen. Mir sind solche Abende
meist recht, da habe ich dann Zeit und Ruhe in einem Buch zu lesen oder fernzusehen.
Ich muß dazu erklären daß meine Freundin Asiatin ist und wir seit Jahren
in ihrem Heimatland leben, so bin ich meist den Fernsehprogrammen des Landes
konfrontiert, wenn ich alleine bin kann ich Ruhe die “DeutscheWelle“ ansehen die
per Satellit ins Haus geliefert wird.


Heute hat Sie sich aber wirklich etwas zu gewagt gekleidet, Minirock Ledertop
und dazu die langen schwarzen Schnürstiefel, ihre langen Haare frisch gewaschen
und geföhnt war sie eine einzige Aufforderung, ganz gefiel mir diese Aufmachung
nicht wenn sie alleine ausging aber irgendwie sollte sie ja auch ihrem Spaß haben,
sie geniest es immer wenn ihr alle Männer nachschauen. Also was soll es, sie
verabschiedet sich einem vielsagenden Lächeln und einem flüchtigen Kuß von mir
und ich bin alleine.


Ich nehme mir eines meiner vielen Bücher zur Hand und beginne zu lesen, ich ge
nehmige mir auch noch einige Gläser der heimischen Whiskysorte Coke und einem
Schuß Zitrone gemixt, etwas nach ternacht bin ich nun doch müde und lege mich
schlafen. Wie lange ich geschlafen habe weiß ich nicht, ich werde plötzlich durch
eine Hand an meinem Glied wach und höre nur meine Freundin sagen “Sorry I
must lock you“ sie fesselt meine Hände Handschelle an das obere Bettende und
verbindet mir noch die Augen, ich liege nackt am Bett, die Bettdecke ist zurückgeschlagen,
und bin wehrlos.


Mein Schwanz steht steif und hart wie selten ab. Ich höre wie meine Freundin das
Zimmer verläßt, ich vernehme aus dem Wohnzimmer mehrere Stimmen, was hat
sie mir vor, was wird geschehen ? Ich weiß daß meine Freundin ihre sadistische
Ader entwickelt wenn sie Alkohol getrunken hat ! Mir kommt das Warten wie eine
Ewigkeit vor als ich höre daß die Schlafzimmertüre geöffnet wird und jemand
in den Raum kommt, wer kommt und wieviel Personen kommen, was geschieht ?
Ich spüre wie eine Hand langsam entlang meinem Schaft streichelt was mich noch
mehr geil macht, langsam bewegt sich die Hand auf und ab und ich glaube schon
abspritzen zu müssen.


Plötzlich spüre ich daß ich rasiert werde, ich schreie schon “nein“ aber da ist es
schon fast geschehen, wer rasiert mich ? ist es meine Freundin ? Ich spüre daß
mehrere Personen im Bett sein müssen und als Bestätigung höre ich wie meine
Freundin zu stöhnen beginnt, was macht sie denn, fickt sie oder wird sie ausgeschleckt
? Die fremde Hand setzt ihr Werk fort bis ich wirklich glatt bin und kein
Haar mehr meine Pracht stört. Ich bitte darum nun endlich aufzuhören, mir tut
schon alles weh vor Geilheit, ich möchte abspritzen !
Ich bemerke plötzlich einen stechenden Schmerz, zuerst an einer Brustwarze dann
an der anderen, ich weiß daß es Wäscheklammern sind das macht meine Freundin
gerne um meine Erregung zu steigern und plötzlich spüre ich an meinem Vorhautb
ändchen einen stechenden Schmerz, was ist das ? Das Gefühl kenne ich nicht,
ich bitte aufzuhören und glaube es nicht mehr aushalten zu können, plötzlich lässt
der Schmerz jedoch nach und ich fühle nur mehr Geilheit am ganzen Körper. Ich
höre meine Freundin links neben mir immer mehr stöhnen und weiß daß sie bald
einen gewaltigen Orgasmus haben wird, ich bemerke daß sie ausgeschleckt wird
aber von wem ?


Über meinen Schwanz stülpen sich ganz vorsichtig zarte Lippen, eine Zunge spielt
etwas was an meinem Vorhautbändchen angebracht ist und leckt daran herum, die
werden mir doch keinen Ring angebracht haben ? Meine Freundin hatte schon
immer den Wunsch daß ich dort einen Ring trage, ich habe mich aber immer
erfolgreich dagegen gewehrt, wenn dem so ist dann werde ich an ihrem Kitzler
demnächst auch einen Ring anbringen, ich sage ihr das auch gleich, als Antwort
darauf zieht jemand kräftig an den Wäscheklammern die an meinen Brustwarzen
angebracht sind, dies verursacht bei mir nun doch Schmerzen, steigert aber auch
meine Geilheit in das unermeßliche.
Ich möchte gefickt werden, bitte und bettle darum, keine Antwort, statt dessen
streicheln nur Hände zart über meinen ganzen vor Geilheit vibrierenden Körper,
verweilen an meinem Schwanz etwas länger um dann Richtung Füße und zurück

zu fahren. Meine Freundin hat ihren Orgasmus und schreit, bestimmt hören es die
Nachbarn aber das ist mir egal. Ich höre wie jemand das Zimmer verläßt als mir
die fremden Hände ein Kondom überstreifen, ich spüre ganz genau daß an meiner
Vorhaut etwas angebracht ist, es schmerzt etwas aber die Geilheit überwiegt.
Die fremde Person setzt sich rücklings auf mich und ich spüre plötzlich ein Fötzchen
über meinem Mund, ich fange sofort an daran zu lecken, ist es meine Freundin
? Ist mir auch egal, eine Zunge streichelt um meinen glatt rasierten Schwanz, ich
merke daß es nicht meine Freundin ist denn die macht es anders, ich sauge und
lecke an dem fremden Kitzler und höre ein Keuchen und Stöhnen, ich bringe das
fremde Mädchen zum Orgasmus ! Nun will ich aber auch endlich abspritzen, mir
tut schon alles weh, das fremde Mädchen setzt sich auf meinen Schwanz der leicht
in die enge Spalte gleitet da alles schon trieft und naß ist, es schmerzt immer noch,
dieser Scheiss Ring ! 3 Stöße und ich spritze ab !


Das fremdeMädchen beeilt sich von mir herunterzukommen und verläßt den Raum,
ich liege immer noch wehrlos und gefesselt, jedoch entspannt alleine im Zimmer.
Ich höre wieder Stimmen aus dem Wohnzimmer und die Eingangstüre dann ist es
ruhig ! Ich denke daß mich meine Freundin doch nicht alleine lassen wird ? Die
Zimmertüre geht auf und ich höre die vertraute Stimme meiner Freundin fragen:
“hat es Dir gefallen"‘ ein “Ja“ ist meine Antwort und meine Freundin befreit mich
aus meiner Zwangslage, sie schleckt noch meinen Schwanz sauber der schon wieder
hart ist und bringt mich ihrer Zunge nochmals zum Orgasmus, ich bedanke
mich bei ihr ebenfalls meiner Zunge und trage seit dieser Nacht an meinem Vorhautb
ändchen einen Ring den ich nicht mehr vermissen möchte. Auch ständiges
Befragen meiner Freundin ergab keine Antwort wer bei uns im Zimmer war und
wer es mir und ihr getrieben hat, es wird wohl ihr Geheimnis bleiben..............

Das darf doch alles nicht sein! Es kann doch nicht sein, dass es mich so geil macht. Der Typ ist älter als mein Daddy, und doch stehe ich hier vor ihm und lasse mich auf das Spiel mit ihm ein.

„Los, zeig mir deine Brüste!“ Seine Anweisung kommt leise, wie alles, was er bisher gesagt hat. „Weg mit deinem Pullover!“ Wie selbstsicher er mich anschaut. Ich starre ihn an und spüre, wie es in meiner Möse pulsiert. Der Mann hat mich noch nicht einmal angefasst, und ich bin schon nass ohne Ende. Wie kommt das nur?

„Worauf wartest du?“ Sein Blick bekommt etwas Strenges, und ich beeile mich, meinen Pullover über den Kopf zu ziehen. Unschlüssig halte ich ihn noch etwas in der Hand, aber mit einem schnellen Griff packt er ihn und wirft ihn hinter sich. Immer noch blickt er mir in die Augen.

„Den BH auch!“ Seine Hand streicht kurz über meine brauen Locken. „Weg damit!“ Atemlos schaue ich ihn an. Dann öffne ich unbeholfen den Verschluss und streife die Träger von den Schultern. Meine vollen Brüste liegen nun frei und pendeln ein wenig. Und natürlich zeigen sie verräterisch, wie geil ich bin, denn die Warzen recken sich steinhart nach vorne.

„Geht doch“, sagt er leise, und sein Blick, der bisher meine Augen fixiert hat, wandert zu meinen Brüsten. „Was Mädchen in deinem Alter schon für Titten haben …“ Seine Stimme ist beherrscht und kühl. Macht mein Anblick ihn denn gar nicht geil?

Alleine mein Anblick kann einen Schwanz wachsen lassen, das haben mir schon eine Menge Männer gesagt, aber dieser hier zeigt gar keine Reaktion. Ich fühle mich unsicher. Sag endlich was! Sprich mit mir! Aber er schaut nur, dann tritt er sogar noch weiter zurück. „Und nun den Rest … Weg mit deiner Jeans und deiner Wäsche!“ Er tritt noch etwas weiter zurück und setzt sich in einen Sessel. Und ich? Ich stehe hier in seinem Wohnzimmer, bin unglaublich erregt und beginne, die Knöpfe meiner Jeanshose zu öffnen. „Zieh danach deine Stiefel wieder an. Ich mag es, wenn Mädchen nichts außer Stiefel tragen.“

Wieso musste ich heute auch diese Dinger mit den unglaublich hohen Stilettoabsätzen anziehen? Denn damit fing alles an. Wäre ich nicht in der Straßenbahn ein wenig ins Straucheln gekommen, weil mir meine Schuhe so schlechten Halt boten, wäre das Ganze wohl nicht passiert. Aber so strauchelte ich und stieß gegen den Mann, vor dem ich jetzt stehe. „Aber, aber …“ Mehr sagte er nicht.

Dann spürte ich schon seine Hände, die mich an den Hüften packten und wieder in einen sicheren Stand brachten. „Sie sollten sich besser festhalten, wenn Sie auf unsicherem Schuhwerk unterwegs sind …“ Seine tadelnde Stimme brachte mich in Wut, und ich blickte ihn böse an. „Und Sie können Ihre Hände wegnehmen“, giftete ich ihn an. Aber er dachte gar nicht daran. Selbstsicher lächelte er mich an, sein Griff wurde zwar etwas weicher, stattdessen streichelte er mich nun. „Alles zu seiner Zeit“, sagte er mit spöttischem Gleichmut. „Eigentlich wollen Sie sowieso nicht, dass ich sie wegnehme.“ Er beugte sich zu mir herunter, denn er war deutlich größer als ich. „Vielleicht wollen Sie ja eigentlich, dass meine Hände ganz andere Dinge mit Ihrem Körper machen.“ Seine Blicke forschten in meinen Augen, und seine Hände packten wieder fester zu. Dann spürte ich schon wieder seinen warmen Atem an meinem Ohr. „An der nächsten Station steige ich aus. Kommen Sie mit, wir machen uns einen netten Nachmittag.“ Seine Worte tropften in mein Gehirn, und ich spürte, wie von dort Lustsignale in meinen ganzen Körper ausgesendet wurden.

Und nun stehe ich hier vor ihm, quäle mich mit den Knöpfen meiner Hose ab und beuge mich dabei nach vorne, wobei ich ihm meine vollen Brüste präsentiere. Sanft baumeln sie hin und her. „Dreh dich zur Seite! Ich will dein Profil sehen, wenn du dich ausziehst.“ Wie schön seine Anweisungen sind. Ich habe nie gedacht, dass es mich anmacht, wenn man mir sagt, was ich tun soll, aber dieser Mann hat scheinbar genau erkannt, dass ich eine bin, die es anmacht.

Ich drehe mich gehorsam ins Profil und schiebe meine Hose samt dem Slip über meine Hüften. Dann beuge ich mich weiter vor, um meine Schuhe zu öffnen und abzustreifen. „Wirklich netter Hintern! Ich wusste gleich, er würde mir gefallen.“ Seine Worte sind jetzt etwas sanfter. Errege ich ihn? Hastig setze ich mein Werk fort und schlüpfe dann wieder in die Stiefel, die er gerne an meinen Füßen sieht. „Wirklich hübscher Hintern …“, wiederholt er, dann fügt er hinzu: „Hat dich da schon mal einer reingefickt?“

Ich stehe immer noch im Profil und drehe mich erschrocken um zu ihm. Fassungslos schaue ich ihn an. „Was, was …?“, stammele ich. „Es war doch eine einfache Frage. Hat dich schon mal jemand in deinen Arsch gefickt?“ Dabei lacht er mich an. „Los, komm her! Wenn du nicht richtig antworten kannst, komm wenigstens her.“ Hilflos in seinem Spinnennetz und meinen Fantasien gefangen, gehe ich auf ihn zu. Nackt stehe ich nun vor ihm. Meine Brust hebt sich in einem schnellen Rhythmus, und ich spüre deutlich das Pochen zwischen meinen Schamlippen. Ich bin geil, geil auf diesen Mann und seine Spiele.

„Spreiz deine Beine etwas …“ Plötzlich ist seine Stimme sanft. Gehorsam stelle ich meine Beine etwas auseinander. Sein Blick gleitet über meinen Körper, und ich hoffe inständig, ihm gefällt, was er sieht. Ist mein Bauch etwas zu dick? Hilflos fühle ich mich seinen Blicken ausgesetzt. Er lässt sich Zeit. Es sind immer nur seine Blicke, die über meinen Körper gleiten. Seine Hände liegen wie teilnahmslos auf den Armlehnen des Sessels.

„Komm, spiel ein wenig mit dir. Reib dich zwischen den Beinen. Mach es dir.“ Seine Stimme hat einen verschwörerischen Klang, und er zieht mich damit in seinen Bann. Während ich eine Hand auf meinen Bauch lege, schiebe ich die andere ganz langsam zwischen meine Schenkel. Meine Finger gleiten über meine Spalte, aus der schon die ersten Zeichen meiner Lust heraustropfen und meine Finger einnässen. Sanft schiebe ich meine Finger vor und zurück, während er sich das Spiel meiner Hand scheinbar unbeeindruckt anschaut.

„Hast du schon Jungen geblasen?“ Seine Worte kommen langsam und mit schneidender Direktheit. Ich nicke vorsichtig. „Ich kann dich nicht hören … Antworte bitte deutlich.“ Sein leicht tadelnder Ton trifft mich ins Mark. Erschrocken reiße ich mich zusammen. „Ja, ja, habe ich“, beeile ich mich, zu sagen. „Viele?“, will er wissen. „Fünf“, antworte ich wahrheitsgemäß.

„Also wirklich, du bist ein verdammt ungezogenes Mädchen.“ Macht er sich über mich lustig oder meint er es wirklich ernst? Ich weiß es in diesem Moment wirklich nicht. „Und hat dich nun schon mal einer in deinen Hintern gefickt?“ Ich muss schlucken und schaue ihn mit großen Augen an. „Du hast vorhin nicht geantwortet. Tu es bitte jetzt!“ Seine Stimme lässt keinen Widerspruch zu. Mein Mund wird trocken. Ich kann es ihm doch nicht sagen. Ich spüre, das Fragespiel erregt mich immer mehr, und meine Hand zwischen den Beinen wird schneller. Er lacht leise auf, verdammt, er hat mich durchschaut.

„Antworte!“ Befiehlt er mit leiser Stimme. Ich reiße mich zusammen, dann stottere ich: „Nein, noch niemand!“ Er schaut mir in die Augen. „Was, nein, noch niemand? Was willst du mir damit sagen?“ Ich muss wieder schlucken, und doch presse ich meine Hand fester in meinen Schritt und spüre die Erregung.

„Es hat mich noch niemand in den Hintern gefickt“, sage ich ganz leise und spüre, wie rot ich dabei werde. „Na, dann wird es aber Zeit.“ Seine Stimme ist nun sanft und liebevoll, und als er seine Hände auf meine Hüften legt, habe ich das Gefühl, als würde meine Haut verbrennen.

„Komm, dreh dich um und leg dich dort über die Lehne des Sofas. Streck schön deinen Arsch raus. Ich werde mich um deinen Hintern kümmern und dir zeigen, wie nett das sein kann.“ Atemlos höre ich ihm zu und meine Hand reibt schneller. In diesem Moment komme ich, während er mich noch an den Hüften hält.

Es war an einem wunderschönen Sommertag, kurz nach meinem 22-ten Geburtstag. Ich hatte große Lust zum Baggersee schwimmen zu fahren. Also packte ich meine Sachen und fuhr direkt los.

Als ich am See angekommen war, suchte ich mir eine etwas abgelegene Stelle, wo nur wenige Leute lagen. Ich breitete meine Decke aus, legte meine Tasche auf den Boden und zog T-Shirt, Schuhe und Jeans aus.

Ich hatte nur eine Bikinihose angelassen, da mein Oberkörper auch braun werden konnte. Aus meiner Tasche nahm ich dass Sonnenöl und reibte mich von oben bis unten ein, da ich keinen Sonnenbrand bekam, denn die Sonne stand bereits ganz weit oben und erwärmte meinen ganzen Körper.

Ich legte mich hin und versuchte ein bisschen von der Arbeit der letzten Woche abzuschalten, indem ich an die schönen Seiten des Lebens dachte. Eine Zeit lang später wurde mir so heiß, dass ich große Lust verspürte mich abzukühlen. Als ich aufstand fiel mir ein Junge auf, der sich ungefähr 5 Meter von mir entfernt hingelegt hatte. Er sah ein bißchen älter aus als ich.

Als ich wieder vom Wasser zurückkam, nahm ich mein Handtuch und trocknete mir den Körper ab. Dabei streifte ich ganz sanft über meine Brustwarzen, die sich dabei leicht erregten. In diesem Moment schaute ich zu dem Jungen, der un mittelbar neben mir lag. Ich sah, wie er blitzschnell verlegen nach unten schaute. Hat er mich vielleicht angeschaut, dachte ich ?

Obwohl es bereits nachmittag war, prallte die Sonne doch noch ganz schön stark vom Himmel und ich musste mich erneut mit Sonnenöl einreiben. Als ich meiner Hand über meine Brüste glitt, hatte ich dass Gefühl, dass mich jemand beobachtete. Ich schaute nervös zu dem Jungen neben mir und merkte, dass er im letzten Moment seinen Blick von mir abwandte. Ich fragte ihn, ob er mir den Rücken einreiben könnte und er willigte zu. Leider kamen wir aber nicht weiter ins Gespräch.

Es vergang wieder einige Zeit und mittlerweile waren höchstens nur noch 5 Leute entfernt zu sehen, ohne das ich mich und den Jungen neben mir gezählt hatte. Es war immer noch sehr sehr warm und ich hatte Lust noch einmal schwimmen zu gehen. Als ich aufstand, bemerkte ich erneut, dass mich der Junge neben mir anstarrte. Ich ging zum Wasser und sah, dass er leicht erregt war.

Ich hatte mich ungefähr eine halbe Stunde lang im Wasser aufgehalten. Das Wasser war so schön warm, das ich fast keine Lust mehr hatte wieder an Land zu gehen. Doch interessierte mich, ob der neben mir liegende Junge immer noch da war. Ich schwomm zum Ufer und ging zu meiner Decke. Dabei sah ich, dass mittlerweile nur noch 3 Leute in ungefähr 150 Meter Entfernung von mir lagen. Der Junge neben meiner Decke war allerdings auch noch da.

Ich trocknete mein Gesicht und meinen Oberkörper ab. Der Junge neben mir schien mich diesmal aber nicht anzustarren, aber ich wollte herausfinden, ob er wirklich keinen Blick riskierte. Also drehte ich ihm meinen Rücken zu und trocknete mich weiter ab. Da mittlerweile nur noch 3 Leute am See lagen, zog ich mir mein Bikinihöschen aus, um mich auch zwischen den Beinen abzutrocknen. Als ich mich nach vorne bückte, spürte ich wieder den Blick des Jungen auf meiner Haut. Als ich mein Handtuch langsam von meinen Füßen heraufgehend bis zumeinen Schenkeln bewegte und meine Beine spreizte, schob ich das Handtuch über meine Schamlippen. Dabei sah ich zwischen dem Handtuch und meinen Beinen,wie er mich beobachtete. Er konnte nicht sehen, dass ich seine Blicke wahrnahm, die sich auf meinen Po und meine Vagina konzentrierten. Ich gebe zu, dass mich seine Blicke leicht erregten, denn mein Kitzler war bereits leicht angeschwollen. Als ich mich fertig abgetrocknet hatte, legte ich mich aufmeine Decke und bemerkte, dass der Junge neben mir aufgestanden war. Ich sah, dass sich sein Glied unter der Badehose ganz leicht versteift hatte. Er ging in die Nähe des Waldes und ich wollte unbedingt wissen, was er vorhatte.

Ich nahm also mein Handtuch, verknotete es um meine Hüften und folgte ihm. Direkt neben dem Wald und hinter einem Busch hielt er an. Ich versteckte mich auch hinter einem Busch, von dem aus ich ihn sehr gut beobachten konnte. Ich sah, wie er seine Badehose bis zu den Füßen herunter abstreifte. Sein Glied war immer noch leicht versteift und hing nun frei in der Luft herum, jedoch schwoll es von Sekunde zu Sekunde immer mehr an. Ich konnte sein versteiftes Glied genau erkennen. Sein Penis stand nun ganz nach oben gerichtet in der Luft und er fing an ihn seinen Fingern zu massieren.Langsam merkte ich, wie auch ich mich leicht erregte. Immer wieder massierte er sein Glied, indem er die Vorhaut über die Eichel nach vorne und nach hinten schob. Mit seiner linken Hand massierte er seine Hoden. Plötzlich nahm er beide Hände und zog seine Vorhaut immer wieder über seine bereits stark rote Eichel hin und her.

Ich war mittlerweile auch so stark erregt von diesem Anblick, dass ich anfing meine Brustwarzen zu massieren. Ich bemerkte, wie sein Mund sich öffnete und er leicht anfing zu stöhnen. Er brauchte wahrscheinlich nicht mehr lange bis zu seinem Höhepunkt. Dies war das erste Mal, dass ich einen Jungen ornanieren sah, aber ich fand es durchaus normal, dass er sich befriedigte, denn auch ich streifte mein Handtuch ab und merkte, wie meine Hand langsam nach unten wanderte.

Meine Finger erreichten meine Schenkel und langsam glitt ich über die Schamlippen in meine feuchte Scheide. Auch ich fing leise an zu stöhnen.Ich sah wie er der linken Hand wieder seine Hoden und der rechten Hand seinen Penis massierte. Plötzlich wurde seine rote Eichel etwas feucht, schnell verteilte sich die Flüssigkeit über die rote Spitze seines Gliedes. Er fing an, etwas lauter zu keuchen. Ich stand leicht gespreizten Beinen nur in un mittelbarer Nähe, ohne das er mich bemerkte.Er war heftig sich selbst beschäftigt, und auf einmal schob er seine Vorhaut ganz weit nach hinten. Stoßartig schoss plötzlich sein Sperma aus seinem Glied und landete auf der vor ihm liegenden Wiese. Sein Mund war nun etwas weiter aufgerissen,doch schien sich die Spannung in seinem Gesicht zu lösen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits kurz vor dem Höhepunkt und beobachtete, wie er seinen Penis erneut massierte. Noch immer floss etwas Sperma aus seiner Eichel, obwohl er bereits 8 mal abgespritzt hatte. Es muss also relativ lange her gewesen sein, dass er das letzte Mal gekommen war. Noch einmal schob er seine Vorhaut nach vorne, um das letzte Sperma abzutropfen. Seine Latte war immer noch steil nach oben aufgerichtet. Ich war bereits kurz vor meinem Orgasmus, aber ich zwang mich selber dazu aufzuhören, um nicht von ihm entdeckt zu werden. Also nahm ich mein Handtuch und ging wieder zu meiner Decke. Da die Sonne immer noch ein bisschen aktiv war, nahm ich erneut mein Sonnenöl und rieb meinen ganzen Körper da ein. Einige Minuten später kam nun auch er wieder zu seiner Decke und ich sah in meinen Augenwinkeln, wie er mich anstarrte. Am See befanden sich nun nur noch er und ich. Das war eine ideale Gelegenheit für mich ihn nun einmal richtig heiß zu machen, denn er schien kein Interesse zu haben nach Hause zu gehen.

Ich nahm noch etwas Sonnenöl und reibte da meine Brüste ein. Sanft strich ich über meine Brustwarzen, die sich daraufhin sofort aufrichteten. Da sie nur sehr klein waren, fielen sie aber nicht direkt auf. Praktisch waren wir nun ganz allein und ich hatte mir schon ausgedacht, wie ich ihn nun vernaschen würde. Ich bat ihn nochmal meinen Rücken einzucremen. Er willigte erneut ein und an statt mich aber auf den Bauch zu legen, setzte ich mich aufrecht geschlossenen Beinen hin, da er hinter mir sitzen konnte. Als er dann endlich meine Schultern einölte, spreizte ich meine Beine und saß nun im Schneidersitz vor ihm, so dass er direkt zwischen meine Beine auf meine Schamlippen blicken konnte. Wahrscheinlich hatte er bereits gemerkt, dass ich dies absichtlich machte. Ich dankte ihm und setzte das Einölen selbst an meinem Po fort. Als ich fast komplett eingeölt war, stellte ich mich erneut hin, spreizte leicht meine Beine, sah nach unten, nahm noch ein bisschen Sonnenöl und rieb mich noch zwischen meinen Beinen ein. Ich wollte mich daraufhin hinlegen und sah, dass er mich erneut anstarrte.Wieder schien sein Penis unter der Badehose leicht angeschwollen zu sein.

Als ich mich auf die Decke legte, stand er auf, drehte mir seinen Rücken zu und zog seine Badehose aus. Jetzt dachte ich, er wollte es gleich mir treiben, dabei wollte ich es ein bisschen romantisch haben. Doch anstatt auf mich zuzugehen, drehte er sich zum Wasser und ging eine Runde schwimmen. Nun sah ich ganz deutlich, dass sein Glied sich leicht versteift hatte.

Als er wieder aus dem Wasser kam, war sein Penis allerdings wieder ganz klein gewesen. Er trocknete sich ab und legte sich auf seine Decke. Ich überlegte wie ich seine Aufmerksamkeit erneut auf mich ziehen konnte. Da das Sonnenöl auf meiner Haut bereits wieder voll eingezogen war, nahm ich einfach erneut die Flasche und fing an, mich einzucremen, denn dies schien ihn ja doch immer zu erregen.Meine Hände glitten über mein Gesicht und meine Schultern bis sie wieder über meine Brüste gerieten. Ich schaute ihn dabei an, doch er schien anderen Dingen beschäftigt zu sein. Als ich meine Hand zwischen meine Schenkel schob, war er immer noch nicht besonders beeindruckt davon. Er lag zwar auf der Seite und zu mir hingerichtet, wobei sein Penis schlaff nach unten hing, doch erst als ich mich auch auf die Seite legte, wobei meine Schenkel immer noch gespreizt waren und ich meine Schamlippen massierte, reagierte er.

Er schaute mir zuerst tief in die Augen und ich war völlig fasziniert von diesem Blick. Jetzt bemerkte ich, daß sein Glied sich versteifte und er wurde leicht rot im Gesicht. Ich stand auf und ging auf ihn zu, dabei hatte ich mein Sonnenöl in der rechten Hand. Ich setzte mich direkt neben ihn und küsste ihn intensiv auf den Mund. Er ging sofort darauf ein und erwiderte mein Verlangen. In dem Moment hatte mich der Blitz getroffen. Mein Herz pochte ganz schnell und als ich ihn streichelte,merkte ich, wie auch sein Herz rasend schnell klopfte. Ich glitt meiner Hand immer tiefer, bis ich gegen sein hartes Glied stieß. Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und massierte ihn. Was ich dort in der Hand hielt, war wirklich unwahrscheinlich hart. Eigentlich konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass er dieser Größe in mich eindringen kann. Ich merkte, wie auch er mich berührte, während wir uns immer noch intensiv küssten. Er nahm meine Brüste in seine Hand und zupfte leicht an meine Brustwarzen, die inzwischen so steif wie sein Glied waren.

Ich hörte auf ihn zu küssen, legte ihn flach auf den Rücken und nahm meine Sonnenölflasche. Ich begann seinen ganzen Körper einzuölen bis ich schließlich seinen Penis erreichte. Ich verteilte das Öl über sein hartes Glied und die Eichel, dabei hörte ich, wie er leicht an zu stöhnen fing. Nun begann ich auch seine Hoden einzumassieren, sein Sack war bereits auch angeschwollen. Ich legte mich nun auf ihn und presste meine großen Brüste gegen seinen Oberkörper. Nun bewegte ich mich immer leicht hin und her, wobei meine Schamlippen über sein hartes Glied glitten.Er schien bereits sehr erregt.

Ich beugte mich wieder leicht nach oben, er nahm meine Brüste in die Hand und fing an sie zu massieren. Sanft kreiste er seinen Fingern um meine Brustwarzen herum. Durch das Sonnenöl hörte man leichte glitschige Geräusche, wenn unsere Körper aneinander rieben.

Er wollte, dass ich aufstehe, da ich mich auf den Rücken lege. Ich legte mich also hin und er spreizte meine Beine auseinander. Ich konnte mir schon fast ausmalen, was er jetzt vorhatte. Er beugte sich über mich. Dabei beobachtete ich, wie sein Penis aufrecht in der Luft stand. Er küsste mich erneut auf den Mund und glitt dann langsam meinen Körper herunter. Seine Zunge kreiste zuerst um meine Brustwarzen und dann saugte er an ihnen. Ich spürte, daß meine Vagina immer feuchter wurde. Lange lange beschäftigte er sich meinen Brüsten. einer Hand massierte er immer die Brust, an der er gerade nicht saugte. Das war so ein herrliches Gefühl, dass ich währenddessen selbst an meiner Vagina spielte. Schließlich glitt er weiter hinunter zu meinem Bauchnabel und meinen Schenkeln.

Mit meinen Händen massierte und presste ich nun meine Brüste zusammen, während er genüsslich seiner Zunge über meine Schamhaare glitt. Seine Zunge erreichten meine Schamlippen. Ich musste dabei leise aber hektisch stöhnen. Er machte es wunderbar sanft. Seine Zunge glitt immer und immer wieder über meine angeschwollenen Schamhaare und Schamlippen, bis er dazwischen meinen erregten Kitzler fand und in meine Vagina eindrang. Ich keuchte immer hektischer und war bereits kurz vordem Orgasmus, als er plötzlich zu lecken und zu saugen aufhörte.

Er beugte sich nach oben und präsentierte mir dabei unfreiwillig seinen steifes Glied. Er setzte sich auf seine Knie, während ich mich nach vorne beugte und nun ihn von oben nach unten leckte. Schließlich kam ich zu seinem geilen Penis, der zitternd in der Luft baumelte. Ich nahm zuerst meine Hand und schob seine Vorhaut nach hinten, so dass seine rote Eichel zum Vorschein kam. Dann beugte ich mich nach unten, nahm die rote Spitze seines Gliedes in den Mund und saugte kräftig, während er meine Brüste massierte. Ich zog seinen Penis wieder aus dem Mund und betrachtete kurz seine feuchte Eichel, die in der Sonne glänzte. Nun schob ich seinem Penis meine Zunge entgegen, die seine Eichel völlig umrundete. Ich glitt meiner Zunge den Schaft entlang und staunte über die Länge seines Gliedes. Meine Zunge erreichte seinen Sack, den ich meinem ganzen Mund versuchte zu umschließen. Ich merkte, wie auch er anfing, hektisch zu keuchen. Dezent glitt ich von seinen Hoden den langen Weg über den Schaft bis zur Eichel,wobei ich meiner Zunge stets den gesamten Penis befeuchtete. Als ich wieder an der Spitze angekommen war, nahm ich ihn ganz in den Mund und saugte wild. Er stöhnte heftiger und ich entschied sein Glied wieder freizugeben, um zu verhindern dass er kam.

Durch seine Massage meiner Brüste und durch das Saugen an seinem Schwanz war ich immer noch sehr erregt und geil. Ich beugte mich wieder nach oben, nahm seinen Penis dabei aber wieder in die Hand, um ihn zu meiner Scheide zu führen. Wir waren mittlerweile beide so geil, dass es wohl nicht mehr lange dauerte bis wir beide kamen. Er legte sich auf mich und ich schob sein steifes Glied zu meiner Vagina.Behutsam drang er seiner Eichel ein und aus bis ich ihm signalisierte seinem ganzen Glied zu stoßen.

Meine Schamhaare glitten dabei immer nach innen und ich versuchte sie meiner Hand zurückzuziehen. Kurz vor unserem Orgasmus nahm ich seinen Glied aus meiner Scheide und streckte ihm mein Hinterteil zu. Er schob sein hartes Glied erneut in meine Scheide und stieß rhythmisch zu. Ich war so feucht zwischen meinen Beinen geworden, dass der Saft aus meiner Vagina an seinem Penis und meinen Beinen entlang lief.

Noch einmal nahm ich sein hartes Glied aus mir heraus. Er legte sich auf den Rücken und ich beugte mich erneut über ihn, um sein Glied wieder zu lutschen. Ich saugte und saugte bis ich merkte, dass sein Penis kurz davor war zu explodieren. Dann führte ich ihn sofort zu meiner Spalte und hebte mein Becken an seinen Penis auf und ab. Wieder lief der feuchte Saft aus meiner Spalte an seinem Glied entlang bis zu seinen Hoden und dann passierte es. Mein Becken fing heftig an zu vibrieren und zuckte. Das war ein Wahnsinnsgefühl. Dann merkte ich wie auch sein großes Glied stoßartig das Sperma ausspritzte. Sein steifes Glied glitt aus meiner Scheide und spritzte mir das Sperma auf den Bauch und meine Brüste. Ich verteilte den weißen glitschigen Saft auf meinem Körper. Dann beugte ich mich noch einmal nach vorne, um seine Glied abzulecken. Es war immer noch sehr steif.

Wir beschlossen daraufhin ins Wasser zu gehen, um uns abzukühlen. Als wir aus dem Wasser gingen, legten wir uns wieder auf die Decke, küssten uns wild und unsere Hände berührten einander. Ich fing wieder an sein schlaffes Glied zu massieren und seine Vorhaut hin und her zu bewegen, während er seine Finger in meine Spalte schob. Schnell versteifte sich sein Glied wieder und auch ich bemerkte, dass meine Scheide schnell feucht wurde. Wir stimulierten uns auf diese Weise eine ganze Zeit lang, bis wir beide Lust hatten, es noch einmal zu machen.Wir gingen dafür zum Wasser und ich legte mich an die Brandung in den Sand.Ich nahm sein steil aufgerichtetes Glied und führte es über meine Brüste, meinen Bauchnabel bis hin zu meinen Schenkeln. Er war schon ganz aufgeregt und schließlich schob ich seine Eichel auch über meinen Klitoris in meine Vagina. Behutsam stoss er rhythmisch zu bis ich seinen Penis aus meiner Scheide zog, um erneut daran zu saugen. Sein Sack hatte sich wieder aus dem schlaffen Zustand in den erregten Zustand verwandelt und ich ließ meine feuchte Zunge von dort über seine lange Latte bis zur feuerroten Eichel gleiten, wo sich urplötzlich sein Sperma entlud, dass ich meiner Zunge entgegennahm.

Nachdem ich sein Glied gesaugt hatte, lehnte er sich bis zu meiner Vagina runter und fing rotierenden Zungenbewegungen an, meine feuchte Spalte zu reizen. Erneut zuckte ihm mein Becken heftig entgegen und ich ließ mich völlig gehen. Auch nach Abschwellen meines 2-ten Orgasmus hörte er nicht auf zu saugen und zu lecken. Es war wunderschön. Schließlich glitt er von meiner Scheide über meinen Kitzler bis zu meinen Brüsten vor, die er noch einmal sanft in seinen Mund nahm und saugte.

Wir lagen letztendlich völlig erschöpft im Sand und küssten uns bis in die späten Abendstunden, wobei wir uns immer wieder erregend berührten. Dies war meine erste große Liebesnacht.

Tina saß vor dem Badezimmerspiegel und bürstete ihr seidenweiches, langes Haar, das bis zum Hintern herunterhing. Gedankenverloren sann sie über den Anruf ihres Freundes nach, der ihr mit fester Stimme erklärt hatte, dass sie sich um 19 Uhr, nur mit einer roten Korsage bekleidet, vor den großen Spiegel im Schlafzimmer knien solle. »Ich will, dass du bereit bist, wenn ich von der Arbeit komme. Vielleicht will ich dich ja gleich besteigen.« Dabei hatte er leise gelacht und hinzugefügt: »Oder ich lasse dich von anderen besteigen.« Dann hatte er hatte einfach aufgelegt und Tina in unglaubliche Unruhe versetzt. Tina war nervös und sie versuchte, sich durch die Beschäftigung mit ihren Haaren abzulenken. Ihre Gedanken wanderten fast panisch herum. Was wohl passieren würde? Würde er alleine kommen oder andere Männer mitbringen? Hin und wieder hatte er andere Kerle mitgebracht und sich dann daran ergötzt, wie sie zwischen ihnen hing und sich mit ihnen herumschlug. Sie stand auf so etwas. Das wusste er. Wie sehr er ihre Wünsche verstand.

Tina spürte, wie die Erregung in ihrem Körper emporkroch. Zwischen ihren Beinen spürte sie die ersten Anzeichen von Feuchtigkeit. Sie biss sich auf die Lippen. Die Feuchtigkeit war ein untrügerisches Zeichen. Sie musste es sich bald machen, um sich überhaupt wieder annähernd beruhigen zu können. Es sich machen, dieser Gedanke setzte sich immer mehr in Tina fest. Ihr Freund hatte es ihr nicht ausdrücklich verboten.

Tina schloss die Augen. Der Gedanke an ihren Freund und die Spielchen, die er mit ihr trieb, ließen sie aufstöhnen. Wie konnte er nur auf diese Art mit ihr umgehen? Sie war eine selbstbewusste, moderne Frau, aber ihr Freund hatte sofort gemerkt, dass da noch eine andere Seite in ihr war. Sie liebte es, wenn er sie zu neuen erotischen Abenteuern führte. Das hatte er gespürt, und sie immer weiter getrieben. Tina lächelte bei dem Gedanken, was er schon alles mit ihr angestellt hatte. Und sie wurde geil bei diesem Gedanken.

Sehr geil!

Neugierig betrachtete sie sich im Badezimmerspiegel und spreizte die Beine. Gut, dass der Wandspiegel bis zum Boden reichte. So konnte sie einen direkten Blick auf ihre rasierte Möse werfen. Früher waren meine Schamlippen nicht so lang, dachte sie und griff sich zwischen die Beine.

Vorsichtig massierte sie ihre Lippen und spürte, wie sich ihr Inneres lustvoll zusammenzog. Tina wurde gierig! Sanft verstärkte sie den Druck auf die Schamlippen und die Knospe und ließ ihre Finger kreisen. Dann hielt sie es nicht mehr länger aus. Sie musste einfach. Sie griff beherzt zu und bohrte sich zwei Finger in die Möse.

Heftig spießte sie sich auf, damit ihr Körper endlich wieder Ruhe gab. Sie wollte zur Ruhe kommen, bevor sie sich ihrem Freund präsentierte.

Schnell trieb sie sich weiter zum Höhepunkt. Endlich hatte sie es geschafft. Erschöpft sackte sie zusammen. Sie musste sich beeilen, denn sie war spät dran. Schnell kleidete sich so, wie er es wünschte. Dann wechselte sie ins Schlafzimmer und hockte pünktlich vor dem großen Spiegel. Ausgiebig betrachtete sie ihren Körper, ihr Haar und die vollen Brüste, die sich unter der Korsage ausbreiteten und hochgedrückt wurden. Wie aufreizend ich aussehe, ging es ihr durch den Kopf. Da muss ein Mann doch geil werden. Sanft wiegte sie sich hin und her und wartete darauf, dass die Tür geöffnet wurde.

Die Zeit schritt voran. Lange konnte es nicht mehr dauern. Ihr Freund war immer verdammt pünktlich. Erregt biss sie sich auf die Lippen und spürte, wie ihr Kitzler schon wieder zu pochen begann. Hörte sie gerade das Geräusch der Wohnungstür? Tina spannte sich an und lauschte. Ja, da waren Geräusche. Sie hörte Schritte, und dann war er da!

Sie sah im Spiegel, wie die Tür geöffnet wurde und der Mann, mit dem sie ihr Leben verbrachte, eintrat. Doch … Tinas Atem stockte. Hinter ihm waren Geräusche zu hören. Er kam also nicht alleine. Sie blickte ihn an und lächelte schüchtern.

Was wohl passieren würde? Würde er sie wieder anderen Männern vorwerfen, ohne sich mit ihr zu beschäftigen? Oder würde er erst seine Spielchen mit ihr treiben, bevor er sie den anderen Kerlen übergab? Tina versuchte, zu erkennen, wie viele es wohl waren. Aber sie konnte außer ihrem Liebhaber niemanden sehen.

Langsam kam ihr Freund näher und griff in seine Hosentasche. Er zog ein dunkles Tuch heraus und ließ es über ihren Rücken gleiten. Dann waren seine Hände auf ihren Schultern. Kurz streifte er über ihre nackte Haut, ehe er durch den Stoff der Korsage nach ihren Brüsten griff.

»Wie hübsch du aussiehst, wenn du hier so kniest.« Er machte eine Pause. »Und wie geil dein rausgedrückter Arsch aussieht.« Er redete nicht weiter. Stattdessen spielten seine Finger mit ihren Brustwarzen. Tina stöhnte auf. Die Finger strichen jetzt über den Rand des Stoffs, dann zwängte er sie zwischen Korsage und Brüste und presste ihr volles Fleisch.

»Du wirst es sicher bemerkt haben: Ich habe Gäste mitgebracht.«

Erneut machte er eine Pause, und Tina spürte, wie sich sein Unterschenkel an ihrem Rücken rieb. »Und damit du unsere Gäste nicht in Verlegenheit bringst, werde ich dir jetzt die Augen verbinden. Dann können wir uns ungestört mit dir vergnügen.«

Seine Worte kamen langsam und sanft. Einerseits erschreckten sie Tina, andererseits spürte sie ein unglaublich lustvolles Ziehen in ihrem Unterleib. Ihr Mund wurde trocken. Ihr Geliebter beugte sich jetzt zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann verband er ihr die Augen.

Tina wurde unruhig. Sehnsüchtig wartete sie darauf, dass es endlich losginge. Sie wollte genommen werden. Sie wollte für alle da sein. Benutzt mich doch wie eure Schlampe! Dieser Gedanke raste durch ihren Kopf. Am liebsten hätte sie ihre Geilheit laut herausgeschrien, aber natürlich machte sie das nicht.

So weit war sie noch nicht. Derartig hemmungslos konnte sie noch nicht agieren. Und ob ihr Liebhaber wirklich wollte, dass sie sich in solcher Art gehen ließ, war auch nicht sicher. Also riss sich Tina zusammen. Sie hockte einfach da und wartete. Plötzlich lachte ihr Geliebter. Er hatte sie beobachtet und deutlich ihre Ungeduld bemerkt. Eine Ungeduld, die sich dadurch bemerkbar machte, dass Tina ihre Schenkel etwas weiter gespreizt hatte. Sie versuchte, leicht mit den Hüften zu kreisen, denn ein leichtes Ziehen an ihrer Möse zeigte ihr an, wie weit offen und bereit sie jetzt schon war.

Tina stöhnte auf!

Plötzlich spürte sie die Hand ihres Liebhabers zwischen ihren Beinen. Sein Griff war fest. Zielstrebig und schnell fand er die Stellen, an denen er sie besonders heiß machen konnte. Routiniert spielte er mit ihrem Fleisch und machte sie noch geiler. Tina stöhnte und keuchte ihre Lust heraus, doch dann zog er einfach seine Hand zurück.

Sie hielt den Atem an. Irgendwie kam ihr die Zeit endlos vor, bis sie seine Stimme vernahm.

»Kommt herein und schaut sie euch an.«

Tina hörte, dass sich seine Stimme von ihr entfernte.

»Ist sie nicht ein nettes Weibchen, ein richtig nettes Stück Fickfleisch?«

Man lachte. Fickfleisch! Er hatte es nicht einmal abfällig gesagt, sondern mit einem routinierten Tonfall, der sie noch mehr anmachte. Ja, er wusste sie zu nehmen, da gab es kein Wenn und Aber. Sie versuchte, sich zu orientieren, doch sie hörte nur leise Schritte und ein Rascheln.

Wie viele es wohl waren? Niemand redete, und sie fühlte sich hilflos und erregt.

»Seht sie euch gut an. Schaut, man muss sie noch etwas warten lassen. Bestimmt denkt sie jetzt schon daran, was alles passieren könnte.«

Ihr Liebhaber lachte leise auf.

»Und glaubt mir, diese Gedanken machen sie verdammt scharf.«

Er hielt inne.

»Es ist doch schön, wenn man sich eine aufgegeilte Frau vornehmen kann. Das macht doch gleich viel mehr Spaß.«

Tina musste schlucken. Sie spürte, wie ihre Möse unaufhörlich Feuchtigkeit produzierte und sich ihre harten Brustwarzen in den Stoff der Korsage bohrten.

»Wollen wir mal sehen, wie geil sie ist? Soll sie sich mal für uns aufs Bett legen und ihre Beine spreizen?«

Zustimmendes Gemurmel wurde hörbar. Es waren mehrere Stimmen, viele Stimmen. Tina stockte der Atem. Was würde auf sie zukommen? Im nächsten Moment spürte sie schon die Hand ihres Liebhabers, der sie am Arm griff und mit sich zog. Er drückte sie mit sanfter Gewalt aufs Bett. Gehorsam und aufgeregt legte sich Tina auf das Laken.

»Mach deine Beine auseinander«, hörte sie seine Stimme.

Gehorsam öffnete sie ihre Beine.

»Und nun spiel mit dir! Zeig uns, wie du dir die Finger in die Möse steckst und es dir machst.«

Atemlos stöhnte Tina auf. Alleine der Gedanke daran, es vor den Fremden zu machen, machte sie an. Wie unglaublich geil sie war. Sie konnte gar nicht anders. Ihre Hände glitten zwischen ihre Beine, und sie begann, sich zu streicheln. Ihre Brüste hoben und senkten sich immer schneller. Tina lauschte. Im Raum war neben ihrem Stöhnen nur der unterdrückte Atem der Männer zu hören.

»Na los, zeig uns eine verdammt gute Show!«

Die Stimme ihres Freundes war dicht neben ihrem Ohr. Im nächsten Moment, gerade als ihre Finger tief in ihrer Möse steckten, spürte sie plötzlich immer mehr Hände auf ihrem Körper. Körper ließen sich aufs Bett fallen und überall waren Hände, die nach ihr griffen. Man riss ihre Brüste aus der Korsage, spielte mit ihren Nippeln und zog ihre Hand beiseite. Jetzt nahmen sich fremde Finger ihre Möse und ihren Kitzler vor. Fremde Finger wühlten in ihrer Feuchtigkeit herum und weiteten sie. Fremde Finger bereiteten sie vor.

Endlich Pause! Der Fotograf legt seine Kamera beiseite, läuft in wahnsinniger Eile vom Set und seine Assistentin rennt hinter ihm her. Was der wohl vorhat? Entspannt krabbele ich aus dem Bett und werfe mir einen Bademantel über, während sich die Crew im Haus verteilt.

Irgendwie wird mir bei längeren Shootings doch immer etwas kalt. Ich nehme mir eine Cola vom Buffet und streife ziellos durch die Villa. Diese Erotikshootings im Süden sind doch immer wieder eine angenehme Abwechslung in meinem Modelleben. Zwar ist heute kein schönes Wetter und wir können das Shooting am Pool nicht fortsetzen, aber dafür habe ich heute das große Himmelbett ganz für mich und meine Spielzeuge. Das ist mal eine nette Abwechslung nach den Spielereien mit Anabelle gestern.

Die Crew scheint im Poolhaus zu sein und das Haus wirkt wie ausgestorben, wenn da nicht das leise Stöhnen wäre, das aus einem der Zimmer am Ende des Korridors kommt. Eigentlich bin ich ja nicht neugierig, aber irgendwie will ich doch wissen, was da los ist. Also schleiche ich ein wenig näher und schaue durch die angelehnte Tür.

Und was glaubt ihr, sehe ich?

Mein biederer Fotograf, der immer so höflich und gentlemanlike zu mir ist, steht breitbeinig im Zimmer und seine hübsche Assistentin beginnt gerade mit einem mündlichen Verwöhnprogramm. Ich halte den Atem an und starre versteinert hin. Während das Mädchen ihre Hände langsam über seine Erektion wandern lässt, nähert sich ihr Mund seinem mächtig aufgeplustertem Ding. Nicht schlecht gebaut, der Mann, das muss ich schon zugeben.

Ich halte inne und versuche, keine Geräusche zu machen.

Klar sollte ich jetzt gehen. Einfach so herumzustehen und andere beim Sex zu beobachten, gehört sich ja nicht wirklich. Aber ich muss zugeben, die kleine Szene treibt mir schon ganz schön das Blut zwischen die Beine. Deutlich spüre ich ein Pochen zwischen meinen Beinen, das immer weiter anschwillt.

Langsam schiebe ich meine Hand zwischen die Falten des Bademantels und schaue gebannt auf das Paar. Der Mund des Mädchens hat jetzt fast die dicke Eichel des Schwanzes erreicht und ihre Zunge streichelt über die samtige Kuppe. Dabei setzt sie das geschickte Spiel ihrer Hände fort, während der Mann gleichzeitig sanft mit ihrem Haar spielt.

Das sieht nicht so aus, als würden es die beiden das erste Mal miteinander machen. Die Schlampe muss ihn bestimmt öfter bedienen. Das Mädchen massiert jetzt den Schaft, dann öffnet sie leicht die Lippen und schiebt ihren Mund ein Stück über den Schwanz. Schnell ist die Eichel vollständig in ihrem Mund verschwunden. Ihre Lippen legen sich eng um den Schaft. Lustvoll stöhnt der Fotograf auf. An den Bewegungen der Wangen des Mädchens sieht man, sie setzt ihr Zungenspiel auch im Mund fort und verwöhnt so seine Eichel.

Wie aufregend!

Meine Lust steigert sich immer mehr. Meine Hand legt sich auf meinen Bauch, um dann zielstrebig zwischen meinen Schenkeln zu verschwinden. Kein Härchen ist zu fühlen, so wollen es die Zuschauer auf den Bildern haben. Meine Finger wandern sanft über meinen weichen, haarlosen Hügel und berühren meine Schamlippen.

Schnell finde ich die Stelle oberhalb der Klitoris, wo ich mich besonders gerne streichele. Meine Finger beginnen, zu kreisen, und ich verstärke den Druck auf den kleinen Muskel, der in meiner Spalte verläuft.

Ja, genau das ist es!

Ich spüre, wie sich meine Lust immer weiter hochschaukelt. Ich brauche mehr, also gleiten meine Finger weiter nach unten. Sie streifen kurz die Klitoris, um dann direkt über mein feuchtes Loch zu streichen. Gebannt schaue ich dem Blowjob vor meinen Augen zu.

Das Mädchen hat inzwischen ihr Zungenspiel eingestellt und ihr Mund schiebt sich immer weiter über die dicke, lange Latte. Kurz hält sie inne, schaut zu ihm hoch, um dann zu beweisen, wie aufnahmefähig ihr Mund ist. Sie saugt den Schwanz immer weiter in ihren kleinen Mund. Wie kann sie nur so viel von dem Ding aufnehmen? Das ist doch eigentlich unmöglich. Was für ein Training muss dahinter stecken?

Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie den Fotografen an und zieht dann ganz langsam ihren Mund zurück. Das Luder weiß also genau, wie es geht. Immer mehr legt sie von seinem feuchten Schwanz frei, um ihn dann mit einem leisen Stöhnen wieder zu verschlucken. Dabei kommt sie noch tiefer auf seinen Schaft und das steife Teil verschwindet fast vollständig in ihrem Mund. Der Schwanz muss jetzt schon ein ganzes Stück in ihrem Rachen stecken. Unglaublich!

Atemlos schaue ich dem erotischen Spiel der beiden zu. Meine Finger streicheln immer noch sanft über meine Schamlippen, und ich spüre, wie meine Möse immer mehr Feuchtigkeit absondert. Ich muss da unten schon fast auslaufen, so feucht fühlt es sich an.

Vorsichtig lasse ich einen Finger zwischen meine Schamlippen gleiten, die fest und feucht einen engen Kanal bilden. Tiefer stoße ich meinen Finger hinein. So tief, dass das Gelenk an meinen Schamlippen anstößt. Puh! Langsam bewege ich meinen Finger jetzt in meiner Fotze. Vor und zurück stoße ich ihn. Immer schneller und schneller. Und auch das Mädchen beschleunigt jetzt ihre Bemühungen.

Während sie mit der einen Hand die Schwanzwurzel des Fotografen gepackt hat, bildet ihre andere Hand eine enge Höhle um seinen Hoden. Fest greift sie zu und er keucht schmerzvoll auf. Doch auf seine Erektion scheint sich das in keiner Weise negativ auszuwirken. Im Gegenteil.

Ich habe den Eindruck, sein Schwanz wird noch praller. Heftig bewegt das Mädchen nun ihren Mund vor und zurück. Gleitet der nasse Schwanz aus ihrer Mundhöhle, bietet er einen imposanten Eindruck, und steckt das Ding wieder in ihrem Mund, ist der Gedanke daran, was sie da in ihrem Mund und Rachen untergebracht hat, atemberaubend.

Ich lehne mich an den Türrahmen und muss mein eigenes Keuchen unterdrücken. Inzwischen habe ich mir zwei weitere Finger in meine Pussy gesteckt. Drei Finger, mehr gehen nicht. Die eng aneinander liegenden Finger weiten mich.

Immer heftiger bewege ich sie und bemühe mich, keinerlei Geräusche dabei zu machen. Es ist unglaublich! Wir alle drei sind unglaublich aufgegeilt und bewegen uns auf einen intensiven Höhepunkt zu. Der Mann drückt jetzt immer schneller den Kopf seiner Assistentin auf seinem steinharten Schwanz hin und her. Kehlige Laute kommen aus ihrem Mund, und sie hat die Augen geschlossen.

Meine Möse schließt sich immer fester um meine Finger, die ich hart und intensiv in mich hineinbohre. Ich starre auf die Kleine. Die Brüste des Mädchens pendeln gefährlich unter ihrem Pullover. Irgendwie sieht sie gerade aus wie eine Sexpuppe, die man einfach benutzt. Was für ein erregender Gedanke. Der Fotograf scheint so weit zu sein. Mit einer kraftvollen Bewegung schiebt er den Kopf seiner Assistentin von seinem steifen Teil, das nun vor ihrem Gesicht pendelt.

Sein nass gelutschter, roter Schwanz steht imposant und zuckt gewaltig. Gleich wird er kommen. Speichel rinnt aus dem Mund des Mädchens, und sie ringt heftig nach Atem. Der Fotograf hält mit einer Hand ihren Kopf auf Abstand und mit der anderen Hand bearbeitet er seine Latte in Windeseile.

Wahnsinn!

Fasziniert starre ich auf das feuerrote Teil. Erregt und neidisch. Es ist so weit! Der Mann kommt. Sein Schwanz zuckt und dann pumpt er seinen Samen in heftigen Strahlen in das Gesicht seiner Assistentin. Gegen ihre Stirn, auf ihre Nase und über ihre Wangen klatscht das Sperma.

Wie geil!

Heftig beiße ich mir auf die Lippen. Mit fast brutaler Härte stoße ich mir die Finger noch ein paar Mal in meinen heißen Schlund, dann spüre ich aus den Tiefen meines Körpers, wie sich mein Orgasmus ankündigt. Ich kann nicht mehr. Im nächsten Moment überschwemmt mich meine Lust und zuckend komme ich zum Orgasmus. Meine Möse vibriert und tobt. Laut stöhne ich auf. Ich lehne an der Tür und meine Finger stoßen immer noch hilflos in meine Fotze.

In diesem Moment schauen mich die beiden an. Erst machen sie ein erschrockenes Gesicht, doch dann lächeln sie plötzlich spitzbübisch. »Los, komm her. Ich will noch eine zweite Runde.« Die Stimme des Fotografen erregt mich. »Und ich will, dass du ihr das Sperma aus dem Gesicht leckst.« Was will er da von mir? Ich glaube, mein Herz bleibt stehen. Ich kann doch nicht … »Komm endlich, stell dich nicht an!« Ich senke den Kopf und nicke zögernd. Dann gehe ich mit vorsichtigen Schritten zum Fotografen und seiner Assistentin.

Sie hatte mich für diesen Abend bestellt. Natürlich durfte ich nur in Mantel und Stiefeln kommen. Es gab klare Regeln für meine Erscheinung, und daran hielt ich mich auch. Sie liebte es, einen schnellen und direkten Zugang zu mir zu haben. Das hatte sie mir schon nach dem ersten Treffen unmissverständlich klargemacht. So unmissverständlich, dass ich eine Woche lang Striemen auf dem Hintern gehabt hatte.

Die Tür zu ihrer Wohnung stand offen, und ich trat ein. Ich wusste, was sie erwartete und legte schon auf dem Flur meinen Mantel ab. Nackt, wie ich nun war, stiefelte ich in den Raum. Sie drehte sich zu mir um und kam auf mich zu. Auch der Mann an ihrer Seite musterte mich.

Wie immer war sie elegant gekleidet, und ich starrte sie fasziniert an. Heute trug sie ein langes blutrotes Abendkleid, das ihren Körper perfekt zur Geltung brachte. Kurz streichelte sie mir durchs Haar und band meine langen Haare zu einem Knoten zusammen. Ich spürte kaltes Metall an meinem Hals. Jemand befestigte also ein Halsband. Danach folgten Armbänder und Fußreife. Ich hörte ihre Stimme.

Sie redete über mich. Ihr Freund antwortete kurz. „Sie wird heute Abend viel Arbeit haben.“ Ihre spöttische Stimme erschreckte mich. „Meinst du, wir können sie so vorführen?“ Mein Atem stockte. Die Antwort war nur ein Murmeln, und jemand griff mir ins Haar. Ich nahm ein süßlich schweres Parfum wahr. Sie war es also!

Sofort zog sie mich hinter sich her, drückte mich nieder. Ich spürte den großen Holztisch an meinen Schenkeln und kletterte darauf, um es ihr recht zu machen. Man drückte mich auf die Tischplatte, mein Rücken und mein Hintern spürten das kalte, lackierte Holz. Hände griffen nach meinen Beinen und Armen und spreizten sie, Ketten klimperten, und bald war ich fixiert. Sie redete mit ihrem Begleiter. „Du wirst sie erst einmal ordentlich feucht machen. Ich will sie vollständig bereit für die Gäste haben.“

Eine Pause folgte, und ich hörte das Sausen einer Peitsche, dann den Schlag, der auf nackte Haut klatschte. Das kaum verhohlene Stöhnen eines Mannes ging nach weiteren Schlägen in ein lautes Keuchen über.

„Und wehe, du berührst ihre Möse dabei! Das ist ausschließlich den Gästen vorbehalten!“ Die Absätze ihrer Stiefel machten ein stakkatoartiges Geräusch auf dem Parkett. Sie entfernte sich. Ich atmete schneller. Was würde jetzt passieren? Meine Gedanken rasten. Was würde man mit mir machen? Wer würde an diesem Abend da sein? Wer würde mich benutzen? Meine Gedanken rasten. Ich atmete heftiger.

Plötzlich spürte ich eine Zunge, die über meine Brustwarzen leckte. Gierig reckten sich meine Nippel. Meine Lustgefühle übermannten mich, und ich musste laut aufstöhnen. Das hätte ich besser nicht getan, denn schon hörte ich die schnellen Schritte meiner Gebieterin.

„Du kennst die Regeln.“ Ihre Stimme war kalt, während sie mir einen großen Knebel in den Mund schob. Nicht ohne, vorher ihre spitzen Nägel über meine runden Brüste zu ziehen. Der Mann leckte jetzt ausdauernd meinen Körper, küsste meine Ohrläppchen, saugte sanft an meinen Lippen, neckte weiter die Spitzen meiner Brüste.

Wilde Lustschauer durchzogen meinen Körper, und ich spürte die Nässe, die in Sturzbächen aus meinem Schoß auf den Holztisch zu laufen schien. Er massierte meinen Bauch, und seine Hände streichelten über meine Schenkel. Mein Saft lief zwischen meine Beine und in meine Pospalte. Ich war klitschnass, und ich war geil. Würde er doch nur endlich meinen Schoß lecken. Ich brauchte es so sehr. Jetzt, hier, sofort. Egal, wie hoch der Preis dafür war.

Aber ich konnte es ihm ja nicht sagen, und von sich aus würde mir seine Zunge den Gefallen nicht tun. Er hatte nun mal seine Anweisungen und hielt sich daran. Wahrscheinlich spürte er noch die Peitschenhiebe von vorhin und wollte sie an diesem Abend nicht noch einmal haben.

Es wurde unruhig in der Wohnung, und ich hörte im Nebenraum verschiedene Stimmen. Man redete, man lachte, dann ging quietschend eine Tür auf. Die große Flügeltür, die die beiden Zimmer verband, dachte ich, denn ich konnte meinen Kopf nicht so weit drehen, um es sehen zu können.

Wieder kamen ihre Absätze auf mich zugeklappert. „Geh weg! Lass sie, es reicht!“

Der Mann hörte auf, mich zu verwöhnen, und eine unglaubliche Spannung breitete sich in meinem Körper aus. Ich spürte die kühlen Finger meiner Gebieterin auf meiner Haut. Sie steckte prüfend einen Finger in meinen Schoß, wobei ich an meinen Fesseln zerrte.

Mehr! Mehr! Bitte mehr! Mein Körper flehte sie an, mein verschlossener Mund flehte sie an, doch der Finger wurde wieder weggezogen.

Sie nahm mir den Knebel aus dem Mund. „Keinen Ton, sonst …“, sagte sie drohend. Ich versuchte, mit meiner Zunge meine trockenen Lippen zu befeuchten. „Keinen Ton, sonst …“ Ihre Fingernägel krallten sich fordernd in meine Brüste. Überrascht biss ich mir auf die Lippen, dennoch stöhnte ich. Ihr Blick ließ mich gefrieren. Dann wurde es noch schlimmer. Sie machte sich über meine Möse her. Zwei Finger, dann drei … Sie bohrte sie wie beiläufig hinein. Ich schob ihr mein Becken entgegen. Sie versenkte die Finger ein klein wenig in mir. Dann wurde es heftig. Immer fester bohrte sie ihre Finger in meinem Leib. Ich zuckte, ich versuchte, meinen Mund geschlossen zu halten. Ihre Stimme traf mich. „Du bist wieder einmal verdammt nass.“ Ich zitterte.

„Mach sie los!“ Sie bellte ihre Anweisung, und der devote Mann an ihrer Seite kam ihr nach. Ihre Finger krümmten sich in mir. Sie tastete meine Scheidenwände ab. Als sie die Stelle gefunden hatte, die sie suchte, bewegte sie ihre Fingerspitzen nur ganz leicht. Jetzt trieb sie meinen Körper an. Mein Blut pumpte schneller durch meinen Körper. Sie brachte mich höher. Absichtlich und mit absoluter kalter Perfektion.

Dann war es vorbei! Sie zog mich vom Tisch. Nackt stand ich vor ihr und blickte auf die offene Verbindungstür zum Nebenzimmer. Einige Männer standen dort. Sie trugen Abendanzüge und hielten Drinks in den Händen. Kalt grinsend schaute mich meine Gebieterin an und zog mich am Halsband in den Nebenraum.

„Und hier, meine Herren, ist Ihre Gespielin der Nacht. Nehmen Sie sich, was immer Sie wollen.“

Ich blickte in zehn männliche Augenpaare und erschauerte. Das konnte doch alles nicht wahr sein! Wie beschämend das für mich war! Und doch, Neugier und Lust breiteten sich in mir aus. Wie immer, wenn ich hierher kam. Ich konnte mich der Faszination einfach nicht entziehen.

Sie stand neben mir und rieb jetzt sanft meine Pobacken. Ich entspannte mich etwas. Unerwartet stieß sie mich nach vorne. Ich stolperte in die Männerhorde. Fremde Hände griffen nach mir und nahmen von meinem Körper Besitz. Sie wilderten auf meiner Haut herum und in meinen Öffnungen. Sie nahmen sich, was sie wollten und zogen mich zu dem großen Bett. Jetzt war ich dran! Hilflos schaute ich mich um, aber die Gastgeberin war verschwunden, hatte mich den Männern ausgeliefert, und einer nach dem anderen begann, sich das zu nehmen, was ihm seiner Meinung nach zustand.

 

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