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Sexfotos

Sexfotos

​Als Sexfotos bezeichnet man die fotografische Sparte, die zwischen Pornografie und Aktfotografie zu finden ist. Zu Sexfotos gehören die Darstellung des mehr oder weniger nackten Meschen mit sexuellen Hintergrund. 

Geschichte und Entwicklung​ von Sexfotos

Bis in das Jahr der Erfindung der Fotografie durch Louis Daguerre 1835, waren Sexfotos nur auf Malerei und Zeichnungen beschränkt. Zu dieser Zeit war die öffentliche Moral allerdings sehr prüde und auf Bezug der Darstellung nackter Menschen, besonders wenn sie im Bezug eines sexuellen Hintergrundes standen. Auch die technische Entwicklung war erst am Anfang: Sehr lange Belichtungszeiten waren notwendig und erschwerten so das Ablichten von Sexfotos. Die Reproduktion ging nur durch Abfotografieren der Originalvorlage, was die Angelegenheit nicht gerade billig und umständlich machte. Somit waren Sexbilder zu dieser Zeit sehr teuer und kein Massenmarkt vorhanden.

Die Stereofotografie wurde im Jahr 1838 erfunden, 1841 dann die Talbotypie. Diese Techniken wurden einige Jahre darauf zur Marktreife gebracht und ermöglichten so einen ersten Aufschwung der Sexfotos. Postkarten mit nackten Damen wurden in Frankreich in erotischen Posen hergestellt, die man zwar als Postkarten kaufte, deren tatsächlicher Zweck jedoch nicht im Versenden per Post war, da dieses auch verboten war. La Beaute war das erste französische Magazin, das Sexbilder publizierte.

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